Mit Ubuntu Pro könnte Canonical die Marktlücke zwischen hochpreisigen Enterprise-Distributionen und kostenlosen Community-Projekten schließen.
Support
Suse bringt eine "Humans-First"-KI-Plattform, kauft den niederländischen Observability-Experten Stackstate, verspricht CentOS-Usern Support und erneuert eine lange Liste von Produkten.
Die Kombination vieler Technologien macht Linux-Systeme immer komplexer. Kein Problem, versprechen die großen Hersteller: Wir bieten ja auch Support. In der Praxis verzweifeln viele Admins allerdings an Wissenslücken der Supporter, Salamitaktik und zum Teil absurden Ausschlussgründen.
Mit der Version 6.4 startet der Linux-Kernel in die nächste Runde. Unter anderem haben die Entwickler den Driver Core auf künftige Rust-Module vorbereitet, Support für RPC-with-TLS für den NFS-Server eingebaut und an der Unterstützung für BIG TCP gefeilt.
Der vierte Teil unseres Ansible-Workshops widmet sich der Peripherie des Automatisierers: Welche Erweiterungen existieren, und wann setzt man sie ein? Welche Community-Lösungen unterstützen Ansible und wie lassen sich Fehler schnell finden? Welche Möglichkeiten gibt es, die Automation zu überwachen?
Kernel 6.2 hat zahlreiche Netzwerk- und WLAN-Updates im Gepäck, verbessert virtuelle und stapelbare Dateisysteme und unterstützt populäre Geräte wie PS4-Controller und Crowdfunding-Spielekonsolen.
Kernel-Chef Linus Torvalds und seine Mitstreiter haben den neuen Kernel 6.1 über die Ziellinie gebracht. Rust ist nun eine offiziell unterstützte Kernel-Programmiersprache, aber es gibt noch weitere Neuerungen.
Suse versucht sich einmal mehr an einem Storage-Produkt und lanciert auf Basis von Ranchers Longhorn einen S3-Speicher, der auch Komponenten von Ceph recycelt. Dürfen Admins sich auf langfristigen Support verlassen, oder zieht Suse auch seinem neuesten Produkt bald einfach wieder den Stecker?
Das Dateisystem XFS legt in Linux 5.19 die Grundlagen für eine skalierbare Zukunft, zugleich bauen die Kernel-Entwickler den Wi-Fi-6-Support aus. NFS-Server sind im neuen Kernel höflicher, Apple-Fans profitieren von einem Speicher-Feature.
Eine Ankündigung von Nvidia zog in Linux 5.18 die meiste Aufmerksamkeit auf sich. Unter dem Radar aber landeten weitere interessante Neuerungen im Kernel: Er unterstützt jetzt eine jüngere C-Variante, eBPF wird zum Paketgenerator und XDP mit Multibuffer-Support beschleunigt Netzwerke.
Jenseits vom schnelleren Gnome 42 und dem Raspberry-Pi-4-Support liefert Ubuntu 22.04 relevante Neuerungen für Entwickler und Admins. Dafür sorgen der aktualisierte Linux-Kernel, zahlreiche Programmiersprachen-Updates und verbesserte Virtualisierungs- und Container-Tools.
:Die Datenschutzgrundverordnung beschäftigt Unternehmen seit nunmehr vier Jahren. Wir haben bei den Verantwortlichen von Computec, Golem.de und Heinlein Support nachgefragt, wie die jeweilige Umsetzung in der Praxis läuft und welche Hindernisse und Probleme es zu meistern gilt.
Die Neuerungen des zu Halloween veröffentlichten Linux 5.15 klingen alles andere als gruselig. Es gibt einen neuen Samba-Server sowie NTFS-Support im Kernelspace. Zudem erhält BPF Support für Scheduler und Timer, und Jens Axboe bringt Bio-Recycling in den Kernel.
Kernel 5.13 dürfte vor allem Apple-Fans gefallen, erhöht aber auch die Sicherheit mit einem neuen Security-Modul. Zugleich erhalten erstmals externe Programme über eBPF Zugriff auf interne Kernel-Funktionen – ein potenzielles Security-Problem?
Mit Java 16 liegt jetzt eine neue Ausgabe der beliebten Programmiersprache vor. Als letztes Feature Release vor der nächsten LTS-Version mit Langzeit-Support liefert sie interessante Ausblicke auf die weitere Entwicklung.














