Linux 6.17 macht SMP zum Standard und führt AMDs Attack Vector Controls ein, womit sich der CPU-basierte Schutz gegen Angriffe besser steuern lässt.
Btrfs
AlmaLinux OS 10.1 wird das Btrfs-Dateisystem unterstützen, das bereits seit Anfang September in AlmaLinux OS Kitten verfügbar ist.
Mit LVM schrieb Heinz Mauelshagen 1998 ein Stück Software, das sich angesichts seiner Flexibilität und seines Reifegrads auch heute noch nicht hinter Schwergewichten wie Btrfs und ZFS verstecken muss.
Das Live-System Rescuezilla zum Klonen und Sichern von Partitionen liegt in einer neuen Version vor, die im Wesentlichen die zentralen Softwarekomponenten aktualisiert, eine Vorschau auf ein eigenes Kommandozeilenwerkzeug enthält und in einer Variante mit Ubuntu 24.04 vorliegt.
Das Team hinter der Debian-basierten Distribution Sparky hat die Startmedien für ihre Semi-Rolling-Variante aktualisiert. Sie bringen die enthaltene Software auf den aktuellen Stand und bieten kleinere Änderungen beim textbasierten Installationsassistenten.
Kernel-Chef Linus Torvalds und seine Mitstreiter haben den neuen Kernel 6.1 über die Ziellinie gebracht. Rust ist nun eine offiziell unterstützte Kernel-Programmiersprache, aber es gibt noch weitere Neuerungen.
Die neue Version 41.0 der schlanken Distribution 4MLinux frischt in erster Linie die enthaltenen Softwarepakete auf. Die Entwickler haben allerdings auch ein paar zusätzliche Programme spendiert. Darüber hinaus lässt sich das System auf einer Btrfs-Partition installieren.
Die Entwickler des beliebten grafischen Partitionierungstools GParted haben eine neue Version 1.4 freigegeben, die unter anderem besser mit verschlüsselten Dateisystemen zurechtkommt.
Der Frühlings-Kernel Linux 5.12 ermöglicht Eager Writes für NFS, erlaubt es, Dateien und Verzeichnisse mehrfach zu mounten, und bringt einen Zoned-Modus für Btrfs mit.
Die von Red Hat finanzierte Linux-Distribution Fedora geht mit der neuen Version 34 in die Beta-Phase. Das Fedora-Projekt nennt unter anderem die neue Desktop-Version Gnome 40 als Neuerung.
Nach der Entscheidung, das kommende Fedora 33 mit Btrfs als Standard-Filesystem auszuliefern, suchen die Entwickler nun Tester, die sich die Umstellung ansehen.
Die Fedora-Entwickler machen in Version 33 ihrer Linux-Distribution Btrfs zum Standard-Dateisystem. Btrfs löst damit Ext4 ab, das bislang standardmäßig installiert wurde.






