Mit Router-Regeln, Kindersicherungen und Zeitlimits entsteht unter Linux ein Werkzeugkasten für Kinderschutz. Doch der Schutz hat Grenzen und überraschende Lücken.
KDE
Was erstmals bereits vor 15 Jahren angekündigt wurde, soll nun in fünf Monaten Wirklichkeit werden. Das Release 6.8 von Plasma wird erstmals keine eigene X11-Session mehr enthalten und nur noch Wayland verwenden.
Exakt 1.285.200 Euro erhält das KDE-Projekt in diesem und nächsten Jahr aus dem Sovereign Tech Fund – und somit aus deutschen Steuermitteln. Investiert werden soll das Geld in die Zuverlässigkeit und die Sicherheit der Kernkomponenten.
KDE-Entwickler Nate Graham blickt zurück auf das Jahr 2025 für das KDE-Projekt und zählt Highlights auf.
Das KDE-Projekt will Entwickler schneller mit Updates und Verbesserungen versorgen. KDE Frameworks 6.19.0 ist deshalb auch als Teil einer Reihe von geplanten monatlichen Veröffentlichungen zu sehen, mit denen dieses Ziel erreicht werden soll.
Nach 25 Jahren beendet Jonathan Riddell seine Arbeit für das KDE-Projekt. Fast herrenlos ist das Libxml2-Projekt, und auch die Thunderbolt- beziehungsweise USB4-Treiber von Intel verlieren einen Maintainer.
Das KDE-Team arbeitet an einer eigenen Distribution namens KDE Linux – parallel zu dem bereits bestehenden KDE Neon. Die neue Distribution nutzt den Atomic-Ansatz, greift auf Arch-Pakete zurück und wirbt derzeit mit einer Banane.
Nach 2 Jahren, 1 Monat und 30 Tagen Entwicklungszeit präsentiert das Debian-Projekt seine neue stabile Version 13 (Codename „Trixie“). „Trixie“ erfährt dank der gemeinsamen Arbeit des Debian-Sicherheitsteams und des Debian-Langzeit-Support-Teams für die nächsten 5 Jahre Unterstützung.
Zwei größere Jubiläen stehen an: Während das Content-Management-System Joomla! im August 20 Jahre alt wird, bringt es das KDE-Projekt im nächsten Jahr auf 30 Lenze. Beide Projekte feiern ihren Geburtstag allerdings auf ganz unterschiedliche Weise.
Plasma Bigscreen sollte einen angepassten Plasma-Desktop auf große Fernseher bringen. Das mit vielen Ambitionen gestartete Projekt lag jedoch zuletzt auf Eis. Jetzt hat sich ein Plasma-Mobile-Entwickler der Software angenommen – zumindest vorübergehend.
Derzeit pflegt das KDE-Team ausgewählte Versionen ihrer Desktop-Umgebung Plasma etwas länger als die übrigen Releases. Da das jedoch mehr recht als schlecht klappt, geben die Entwickler die LTS-Fassungen jetzt auf.
Mit Fedora Linux 42 ist die neueste Version des Fedora-Projekts erschienen. Neben der Gnome-Ausführung, die auf Gnome 48 setzt, ist nun auch KDE zur gleichwertige Workstation-Edition aufgestiegen.
Mit KDE Frameworks 6.11 bekommen die 72 Zusatzbibliotheken zu Qt unter anderem Code-Analysemöglichkeiten für Yaml und XML in fast allen Bibliotheken integriert.
KDE hat mit Plasma 6.3 eine weitere Ausgabe des populären Desktops veröffentlicht. Mit Drawing Tablets lassen sich in den Systemeinstellungen jetzt Grafiktabletts individuell anpassen, Panels lassen sich klonen und KWin erzeugt schärfere und klarere Bilder.
Die KDE Frameworks bestehen aus 72 Zusatzbibliotheken zu Qt, die eine Vielzahl häufig benötigter Funktionen in getesteten Bibliotheken mitbringen. Version 6.10 bringt Updates in die Komponenten und verbessert die Stabilität.










