Microsoft hat auf dem Open Source Summit Nordamerika 2026 bekanntgegeben, mit Azure Linux 4.0 erstmals seine eigene Linux-Distribution für die Allgemeinheit zu veröffentlichen.
Fedora
Das Fedora-Projekt hat Version 44 seiner Linux-Distribution veröffentlicht und vermeldet dafür mehrere Änderungen bei der Installation, den Desktop-Umgebungen und den zentrale Softwarekomponenten.
Das Community Linux Engineering Team des Fedora-Projekts hat die neue Entwicklungsplattform Fedora Forge in Betrieb genommen. Die Plattform basiert auf der Software Forgejo und soll künftig zentrale Aufgaben innerhalb der Projektinfrastruktur übernehmen. Gleichzeitig wird die bisher genutzte...
AlmaLinux OS 10.1 wird das Btrfs-Dateisystem unterstützen, das bereits seit Anfang September in AlmaLinux OS Kitten verfügbar ist.
Das Fedora-Projekt hat eine Policy zum Umgang mit KI in der Programmierung für das Projekt vorgeschlagen. Die Quintessenz lautet: Wir befürworten den Einsatz von KI-Assistenten als Weiterentwicklung des Contributor-Toolkits. Die menschliche Aufsicht bleibt jedoch unverzichtbar.
Die unterschiedlichen Lizenzen für freie Software provozieren in bestimmten Situationen Konflikte bis hin zur Nichtverwendbarkeit. Viele Paketverwaltungen kennen Optionen, um mit einer passenden Lizenz versehene Software aufzustöbern.
Im Angesicht aussterbender Laufwerke sollen Probleme bei den optischen Bootmedien nicht mehr ein Fedora-Release verhindern. Darüber hinaus soll die Distribution kein Dual-Boot auf Intel-Macs unterstützen. Beide Vorschläge diskutiert gerade das Fedora-Team mit der Community.
Das Windows Subsystem for Linux (WSL) ist um eine weitere Distribution reicher: Ab sofort gehört Fedora zu den offiziell unterstützten Linux-Systemen. Windows-Nutzern steht dabei zunächst Fedora 42 bereit, dem allerdings von Haus aus die Flatpak-Unterstützung fehlt.
Die Fedora RISC-V SIG meldet das Erscheinen von RISC-V-Images für Fedora Linux 42. Die Imgaes seien pünktlich fertig geworden, was wichtig sei, um für RISC-V den Status einer verfügbare Fedora Linux Architektur zu erreichen.
Mit Fedora Linux 42 ist die neueste Version des Fedora-Projekts erschienen. Neben der Gnome-Ausführung, die auf Gnome 48 setzt, ist nun auch KDE zur gleichwertige Workstation-Edition aufgestiegen.
Ein defektes Flatpak-Paket in einem Fedora-Repository löste einen medienwirksamen Streit aus. Und obendrein eine handfeste Debatte, ob Distributoren eigene Flatpak-Pakete erstellen sollten.
Mittelfristig soll die Distribution Fedora auch auf Systemen mit RISC-V-Prozessor laufen. Dieses bereits seit 2015 laufende Vorhaben hat jetzt zwei wichtige Hürden genommen. Unter anderem steht Fedora 41 als fertiges Image für einige ausgewählte RISC-V-Systeme bereit.
Vor rund einer Woche eskalierte ein Streit zwischen den OBS-Studio-Entwicklern und dem Fedora-Projekt um ein Flatpak-Paket. Beide Parteien haben sich jetzt zusammengesetzt und wollen das Problem gemeinsam lösen.
Fedora bietet in einem eigenen Flatpak-Repository ein defektes Paket der Videosoftware OBS Studio an. Das wiederum führte erst zu Diskussionen und schließlich der Androhung von rechtlichen Schritten.










