Open-Source-Lizenzen sind für Software gedacht. Für Dokumente, Bilder, Audio/Video, Schriftarten und Hardware gibt es eigene, passgenau zugeschnittene Lizenzen.
Lizenzen
Die unterschiedlichen Lizenzen für freie Software provozieren in bestimmten Situationen Konflikte bis hin zur Nichtverwendbarkeit. Viele Paketverwaltungen kennen Optionen, um mit einer passenden Lizenz versehene Software aufzustöbern.
Die von uns vergebenen Open-Source-Lizenzen sollen anderen Nutzer verdeutlichen, wie sie unsere Software nutzen können. Dabei hilft es, wenn sich eine Lizenz automatisiert auslesen lässt.
Softwarelizenzen teilen uns mit, wie wir Softwarepakete verwenden und die Software rechtlich zulässig in eigenen Projekten nutzen dürfen. Erfreulicherweise gibt es mittlerweile Werkzeuge, mit denen sich das automatisch überprüfen lässt.
Microsofts Marktanteil sei der Bug #1, den zu "fixen" Ubuntus oberstes Ziel sei, schrieb Mark Shuttleworth 2004. Seitdem hat sich einiges geändert, der Bug ist geschlossen, Ubuntu ist nur noch frei für private und "interne kommerzielle Zwecke", anderes verhindern Trademarks.
Dieser Artikel beleuchtet die Vorzüge und Nachteile von Open-Source-Lösungen in der KI, gibt einen Überblick zu Bezugsquellen und Lizenzen, diskutiert Herausforderungen beim Training und Einsatz von Modellen und bietet praktische Empfehlungen für generative und andere KI-Modelle.
Hashicorp, Anbieter von Automatisierungstools für Multicloud-Umgebungen hat sein Lizenzmodell geändert. Statt der bisher genutzten Mozilla Public License komme jetzt die Business Source License 1.1 (BSL oder BUSL) zum Einsatz.
Entwickler der freien Schach-Engine Stockfish haben im Rechtstreit mit dem deutschen Unternehmen Chessbase eine Einigung erzielt. Chessbase hatte die Engine in seinen proprietären Schachspielen verwendet, ohne die Regeln der GPL zu beachten.
Die CC0 wurde von Fedora bislang als eine "gute" Lizenz für Code und Inhalte aufgeführt. Das soll sich nun ändern. Wir planen, CC0 nur noch als für Inhalt erlaubt zu klassifizieren und nicht mehr für Code, teilt das Projekt mit.
Mit REUSE Booster hat die Free Software Foudation Europe (FSFE) ihre bestehende REUSE-Initiative mit Hilfestellungen für Projekte in Lizenzierungs- und Urheberrrechtsfragen weiterentwickelt. „Wir laden Freie-Software-Projekte ein, sich zu registrieren, um Hilfe von den Rechtsexperten der FSFE zu...
Nach Community-Initiativen will nun auch AWS einen Open-Source-Fork von Elasticsearch erstellen. Der Druck auf Elastic wird damit groß.
Die Takedown-Aufforderung der RIAA hat Youtube-dl offenbar eher einen Popularitätsschub verpasst. Neue Github-Repositories bieten die Software an, zudem gibt es eine neue Version.
Die Software Freedom Conservancy geht mit einem neuen Programm rund um freie Firmware in die Offensive. Sie will die Einhaltung der GPL-Richtlinien notfalls gerichtlich durchsetzen und damit zugleich alternative Firmware fördern.
Die Bildersuche von Google findet künftig lizenzierbare Inhalte. Das gilt für kommerzielle wie auch für Creative-Commons-Lizenzen.





