Linus Torvalds mag bei der Kernel-Versionierung keine Zahlen, die die Anzahl seiner Finger und Zehen überschreiten. Jetzt folgt also auf Kernel 6.19 folgerichtig die Ausgabe 7.0
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Möchten Sie in eigenen Anwendungen einen LDAP-Server anzapfen, können Sie sich von der Bibliothek Libldap unter die Arme greifen lassen. Wie unser Schnelleinstieg beweist, genügen vier Funktionsaufrufe, um an die benötigten Einträge zu gelangen.
Wenn Sie im Netz nach Hilfe zu Vim suchen, finden Sie primär Tutorials zu altbekannten Themen wie Makros, Regexen und Plugins. Bestenfalls stoßen Sie noch auf Tipps zum Tuning der Konfigurationsdatei vimrc. Themen abseits dessen kommen meines Erachtens allzu oft zu kurz.
Zwei ausgesprochene Wälzer bieten einen umfassenden Überblick über ihre jeweiligen Themen: Server unter Linux und systemnahes Programmieren mit dem freien Betriebssystem.
Gibt es etwas Besseres als Objektorientierung? Ja: Objektorientierung mit C! Wer behauptet, das ginge nicht, dem beweist der vorliegende Artikel das Gegenteil.
Entwickler der freien Schach-Engine Stockfish haben im Rechtstreit mit dem deutschen Unternehmen Chessbase eine Einigung erzielt. Chessbase hatte die Engine in seinen proprietären Schachspielen verwendet, ohne die Regeln der GPL zu beachten.
Eine Ankündigung von Nvidia zog in Linux 5.18 die meiste Aufmerksamkeit auf sich. Unter dem Radar aber landeten weitere interessante Neuerungen im Kernel: Er unterstützt jetzt eine jüngere C-Variante, eBPF wird zum Paketgenerator und XDP mit Multibuffer-Support beschleunigt Netzwerke.
Im aktuellen Artikel zu den C++Â Core Guidelines stehen einmal mehr Regeln zur Performance im Fokus. Wer sie befolgt, den belohnt ein Software-Entwurf, der qua Design performant ist.
Entwickler schätzen C++ vor allem wegen seiner Performance. Doch nicht jede Optimierung ist eine gute Optimierung.
Wer sich für den Status eines Linux-Systems interessiert, der kann auf eine ganze Reihe von Kommandos des Pakets sysstat zurückgreifen. Viele weitere Informationen liefert das /proc-Dateisystem.
Der Umgang mit Datentypen und deren Werten will gelernt sein. Wer sein Einmaleins nicht beherrscht, den bestraft im besten Fall der Compiler, im schlechtesten ein undefiniertes Programmverhalten.
Diesmal widmet sich der C++-Workshop der wohl wichtigsten Regel für gute Software: aussagekräftige Namen. Sie machen Code lesbar, verständlich und erweiterbar. Unglücklicherweise wird die Benennung viel zu häufig ignoriert.
Die Besitzverhältnisse stehen im Vordergrund, wenn es um die Wahl eines Smart Pointers geht. Rezepte für den richtigen Smart-Pointer-Einsatz liefern einmal mehr die C++ Core Guidelines.
Einen der wichtigsten Aspekte beim Programmieren stellt für C++-Entwickler die Ressourcenverwaltung dar. Zum Glück gibt es dafür Richtlinien.
Soll der Zugriff auf polymorphe Objekte gelingen, muss der Entwickler ein paar Regeln im Auge behalten. Andernfalls stiften Phänomene wie Slicing und frühe Bindung Verwirrung.












