Kernel-Chefentwickler Linus Torvalds bittet, die private Security-Mailingliste nicht mehr unnötig mit KI-generierten Reports zu überfluten.
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Mit Dirty Frag ist erneut eine kritische Sicherheitslücke für Linux-Systeme aufgetaucht, über die Angreifer ihre Benutzerrechte bis hin zu Root-Rechten erweitern können.
Linux 6.19 ist der erste Kernel, den Linus Torvalds 2026 veröffentlicht – und gleichzeitig der letzte Kernel der Hauptversion 6.
Linux im Orbit? Das ist seit vielen Jahren Wirklichkeit. Mit einigen Tricks hat das freie Betriebssystem die Vorherrschaft im Weltraum angetreten.
Greg Kroah-Hartman hat Linux*+6.18 als letzte Veröffentlichung des Jahres 2025 zum LTS-Kernel gekürt. Der Kernel ist dank des entfernten Bcachefs-Codes um 117 000 Zeilen leichter.
Das Linux Media Controller Framework, ein hochkomplexes Konglomerat aus Hard- und Software, umfasst allein mehr als 20 unterschiedliche Gerätedateien. Ohne grundlegendes Know-how über die Zusammenhänge fällt jede Fehlersuche schwer.
Was passiert, wenn Linus Torvalds ausfällt und niemand seinen Posten als Entwicklungschef einnehmen möchte? Dann soll ähnlich zur Papstwahl ein Konkalve einen Ersatz bestimmen. Das entsprechende Vorgehen legt ein neues Dokument fest.
Mit Version 3.23.0 setzt das auf Sicherheit und einfache Handhabung ausgelegte Alpine Linux nun statt auf Linux-Edge Paketen auf Linux-Stable. Neu in der ersten Veröffentlichung in der stabilen Serie v3.23.ist auch die Version 3.0 des Alpine Package Keeper (apk).
Eine Zertifizierung nach Common Criteria verlangt verifiziert echte Zufallszahlen. Für frühe Kernel-Versionen ist das kein Problem. Aktuelle Kernel dagegen erhalten keinen Stempel mehr vom BSI.
Public-Inbox ist das E-Mail-Archivierungssystem hinter dem Archiv der Kernel-Mailinglisten (lore.kernel.org) und dem E-Mail-Archiv von LWN. Mit Version 2.0.0 kommen neue Features.
Namjae Jeon hat einen neuen Kernel-Treiber für das Dateisystem NTFS vorgestellt. Im Gegensatz zum aktuellen NTFS3 soll NTFS plus schneller arbeiten. Interessanterweise basiert sein Treiber auf dem ursprünglichen NTFS-Kernel-Treiber.
Im kommenden Linux Kernel 6.18 wird das Dateisystem Bcachefs komplett fehlen. Linus Torvalds hat den zugehörigen Quellcode jetzt entfernt. Wer Bcachefs einsetzen möchte, muss dazu ein DKMS-Modul einsetzen, das für immer mehr Distributionen als Paket bereitsteht.
Linux-Torvalds hat nach sieben Release-Kandidaten nun den Kernel 6.17 freigegeben. Zwei Distributionen - Fedora 43 und Ubuntu 25.10 - verwenden ihn bereits in ihren Beta-Versionen.










