Als zentrale Open-Source-Plattform bündelt Home Assistant unterschiedliche Smart-Home-Geräte verschiedener Hersteller, priorisiert die lokale Kontrolle und ist damit eine datenschutzfreundliche Alternative zu Cloud-Hubs. Dank flexibler Architektur und einer schnell wachsenden...
Raspberry Pi
Nicht nur hat Raspberry Pi Plc. schon wieder an der Preisschraube gedreht, der April 2026 brachte auch ein neues Brückenmodell sowie ein kurzes Hoch am Aktienmarkt.
Die offizielle Distribution für den Raspberry Pi erlaubte den Aufruf von sudo auch ohne die Angabe eines Passworts. Da dies ein größeres Sicherheitsproblem darstellt, macht das aktuelle Raspberry Pi OS damit Schluss.
Google kündigt an, in Q2 2026 seinen Chrome-Browser auf ARM64-Linux-Geräten verfügbar zu machen. Das ist ein bedeutender Schritt im Support für ARM64-Architekturen.
Der Raspberry Pi 4 liegt in einer leicht überarbeiteten Fassung vor, die auf der Unterseite einen zweiten RAM-Chip besitzt. Damit bietet der beliebte Rechner allerdings mitnichten einen doppelt so großen Hauptspeicher.
Cloud-Speicher muss nicht aus dem Rechenzentrum eines US-Konzerns kommen. Ein winziger Einplatinencomputer genügt, um die Kontrolle über die eigenen Daten zurückzuholen. Doch wie viel Cloud steckt im Raspberry Pi?
Das Linux Media Controller Framework, ein hochkomplexes Konglomerat aus Hard- und Software, umfasst allein mehr als 20 unterschiedliche Gerätedateien. Ohne grundlegendes Know-how über die Zusammenhänge fällt jede Fehlersuche schwer.
Die unaufhaltsam steigenden Speicherpreise erreichen erneut den eigentlich günstigen Raspberry Pi. Dessen Hersteller sieht sich gezwungen, die Preise noch einmal anzuziehen. Dabei liegt die letzte Preiserhöhung gerade einmal zwei Monate zurück.
Als Datenlager dient am Raspberry Pi meist ein großer USB-Stick. Genau einen solchen gibt es jetzt direkt vom Hersteller des Mini-Computers in einem Aluminiumgehäuse mit Himbeer-Logo. Das Raspberry Pi Flash Drive steht dabei mit 128 und 256 GByte zur Wahl.
Eine neue Zusatzplatine (HAT) rüstet auf dem Raspberry Pi 5 einen KI-Beschleuniger nach, der endlich auch einige generative KI-Modelle ausführen kann. Möglich macht das der Chip Hailo-10H und etwas Hauptspeicher.
Die Raspberry Foundation hat die Verfügbarkeit einer neuen 1-GByte-Version des Raspberry Pi 5 bekannt geben. Damit schaffe man für die Plattform mit Quad-Core-Prozessor Arm Cortex-A76, Dualband-WLAN und PCI-Express-Anschluss einen Preis von nur 45 US-Dollar.
Neben der Standard-Distribution des Raspberry Pi liegt auch der Raspberry Pi Imager in einer neuen Version vor. Letztgenannten Helfer haben die Entwickler sogar einmal auf Links gekrempelt.
Die offizielle Distribution für den Raspberry Pi basiert jetzt auf Debian 13 alias Trixie. Gleichzeitig haben die Entwickler ein wenig am Desktop geschraubt und unter der Haube einige zentrale Pakete neu geordnet.
Die in den letzten Monaten gestiegenen Preise für Arbeitsspeicher wirken sich jetzt auch auf den Raspberry Pi aus: Einige Modelle kosten ab sofort bis zu 10 US-Dollar mehr.
Die Pi-Pico-Baureihe erfreut sich wegen der günstigen Preise bei Bastlern enormer Beliebtheit. Welcher Rechenzwerg sich für wen eignet, klärt unsere Übersicht.






