Google kündigt an, in Q2 2026 seinen Chrome-Browser auf ARM64-Linux-Geräten verfügbar zu machen. Das ist ein bedeutender Schritt im Support für ARM64-Architekturen.
Chromium
Raspberry Pi OS , die offizielle Distribution für den Mini-Computer Raspberry Pi, setzt jetzt den Kernel 6.1.21 ein, darüber hinaus gibt es eine frische Firmware. Aktualisiert haben die Entwickler unter anderem Mathematica, Matlab und Chromium.
Mozilla hat in der neuen Version 112 seines Browsers Firefox vor allem Fehler behoben und Sicherheitslücken gestopft. Darüber hinaus dürfen sich Linux-Nutzer über kleinere Verbesserungen in der Bedienung freuen. Unter Ubuntu gelingt der Umstieg von Chromium einfacher.
Seit Anfang Oktober bleibt der Browser Firefox bei zahlreichen Anwendern von Opensuse Tumbleweed immer wieder hängen. Die Entwickler haben mittlerweile das Problem eingekreist, eine Lösung könnte jedoch noch etwas dauern.
Die offizielle Distribution für den Raspberry Pi aktualisiert den Browser Chromium auf Version 84, die vor allem die Videoqualität verbessert. Des Weiteren erfolgt die Audio-Ausgabe über PulseAudio anstelle von ALSA. Neu hinzugekommen sind neben einer Druckerverwaltung auch weitere...
Die aktuelle Version von Googles Open-Source-Browser Chromium unterstützt neben der hauseigenen die offizielle Quic-Version der IETF.
Ein Update des Stable Channels von Chrome auf Version 84.0.4147.105 schließt insgesamt acht Sicherheitslücken.
Ein experimentelles Feature in Chrome hat in Unternehmen weltweit zehntausende von Browser-basierten Arbeitsplätzen lahmgelegt und finanzielle Schäden verursacht. Google tut, was es bei Fehlern bevorzugt tut: Es schweigt.
Die Distribution für den beliebten Mini-Computer Raspberry Pi nutzt jetzt als Grundlage Debian 10 alias Buster. Hinzu kommt eine überarbeitete Benutzeroberfläche und aktualisierte Anwendungen. So surfen Anwender unter anderem mit Chromium 74 im Internet.
Microsofts Edge-Browser in der nächsten Ausbaustufe nicht mehr auf der hauseigenen Edge-HTML-Engine laufen, sondern Chromium als Basis nutzen.
Die Version 5.6 der Debian-basierten Distribution Neptune bringt im Wesentlichen die mitgelieferte Software auf den aktuellen Stand. Hinzu kommen Fehlerkorrekturen im Installationsassistenten Calamares.
Ein Team von Red-Hat-Entwicklern arbeitet an der Umsetzung einer Screensharing-Funktion für Linux-Desktops unter Verwendung der Grafikarchitektur Wayland statt X11. Die Arbeiten erweitert das Team nun auf WebRTC, um den Browser zur Übertragung zu nutzen.
Raspbian wechselt auf den Linux-Kernel 4.14, den Anwender jetzt über „apt-get“ hinzuholen können. Auch die Distribution RaspEX tauscht mit dem Build 180328 den Kernel und basiert zudem auf Ubuntu 18.04.






