Mit einem Update beseitigt Google eine als kritisch eingestufte Lücke im Browser Chrome. Für die Zero-Day-Lücke gab es bereits einen Exploit.
WebRTC
Mit einem Update für den Chrome-Brwoser schließt Google unter anderem auch mehrere Sicherheitslücken. Eine davon werde bereits aktiv ausgenutzt, heißt es in der Mitteilung.
Seit Anfang Oktober bleibt der Browser Firefox bei zahlreichen Anwendern von Opensuse Tumbleweed immer wieder hängen. Die Entwickler haben mittlerweile das Problem eingekreist, eine Lösung könnte jedoch noch etwas dauern.
Libtorrent, die das Bittorrent-Protokoll in C++ implementiert, unterstützt neuerdings auch das Webtorrent-Protokoll. Das baut eine Brücke zwischen klassischen Peers (TCP/UDP) und webbasierten Peers (WebRTC).
Beim Ende-zu-Ende-Fuzzing von Web RTC, das für Videokonferenzen zum Einsatz kommt, hat eine Sicherheitsforscherin aus Googles Project Zero diverse Bugs gefunden.
Ein Team von Red-Hat-Entwicklern arbeitet an der Umsetzung einer Screensharing-Funktion für Linux-Desktops unter Verwendung der Grafikarchitektur Wayland statt X11. Die Arbeiten erweitert das Team nun auf WebRTC, um den Browser zur Übertragung zu nutzen.
