Die Zwischenschicht Pipewire hilft bei der Weiterleitung und der Verarbeitung von Video- und Audiomaterial. Die neue Version 1.2.0 bietet zahlreiche interessante Neuerungen, darunter die asynchrone Verarbeitung und das Streaming an Snapcast-Server.
Pipewire
Die Streaming- und Video-Capture-Software OBS Studio erlaubt in ihrer neuen Version den AV1-Codec in WebRTC/WHIP-Streams und unterstützt High Dynamic Range (HDR) via HEVC-Codec in RTMP-Streams.
Das PipeWire-Projekt hat Version 1.0 seines IPC-Mechanismus für Audio- und Multimedia unter Linux veröffentlicht.
Die neue Version 0.3.65 des Audio- und Video-Systems Pipewire behebt eigentlich nur Fehler, die Entwickler haben ihrer Software aber dennoch ein paar interessante kleine neue Funktionen spendiert. Dazu gehört unter anderem ein neues Combine-Stream-Modul.
Die neue Version 34 der Linux-Distribution Fedora setzt auf Gnome 40 als Desktop-Umgebung und tauscht PulseAudio gegen dessen designierten Nachfolger Pipewire.
In seiner neuesten Version 0.3 bringt das Multimedia-Framework Pipewire interessante Neuerungen mit. Das API ist nun stabil, zudem gibt es gute Nachrichten für Nutzer des JACK Audio Connection Kit.
Ein Team von Red-Hat-Entwicklern arbeitet an der Umsetzung einer Screensharing-Funktion für Linux-Desktops unter Verwendung der Grafikarchitektur Wayland statt X11. Die Arbeiten erweitert das Team nun auf WebRTC, um den Browser zur Übertragung zu nutzen.
Pipewire kümmert sich um Multimedia-Inhalte, bringt Wayland- und Flatpak-Support mit und steckt bereits in der Vorabversion von Fedora 27. Künftig könnte es sogar Pulseaudio ablösen - zumindest in Teilen - schreibt Christian Schaller in seinem Blog.

