Forscher haben eine gravierende Sicherheitslücke in Bluetooth-Kopfhörern entdeckt. Sie steckt in zahlreichen Produkten namhafter Hersteller.
Bluetooth
Die neue Version 0.3.65 des Audio- und Video-Systems Pipewire behebt eigentlich nur Fehler, die Entwickler haben ihrer Software aber dennoch ein paar interessante kleine neue Funktionen spendiert. Dazu gehört unter anderem ein neues Combine-Stream-Modul.
Der blaue Zahn kann schmerzen: Forscher fanden mehr als ein Dutzend teils gravierender Sicherheitsprobleme in vielen Bluetooth-Stacks.
Forscher der Universität Singapur haben 13 Bluetooth-Chipsätze von 11 verschiedenen Herstellern auf Sicherheitsprobleme abgeklopft. Insgesamt sind den Forschern 16 teils gravierende Sicherheitsprobleme aufgefallen.
Sicherheitsforscher warnen vor mehreren Sicherheitslücken in der Linux-Bluetooth-Implementierung Bluez. Eine davon ist schwerwiegend und erlaubt Remote Code Execution. Dem aktuellen Kernel 5.9 fehlen die Patches dagegen.
Mit den Februar-Updates für Android schließt Google eine Sicherheitslücke im Bluetooth-Stack, die das Ausführen von Code durch Angreifer ermöglicht. Dazu müssen diese nur in der Nähe der Geräte sein. Weitere Fehler in Android ermöglichen die Rechteausweitung.
Ein Forscherteam aus Wissenschaftlern der Universitäten Singapur, Oxford und des Helmholtz-Zentrums für Informationssicherheit haben auf der Usenix einen neuen Angriff auf Bluetooth vorgestellt.
Mi Flora heißen die Sensoren, die Kolumnist Charly Kühnast seit Neuestem in die heimische Scholle rammt. Die funken per Bluetooth erst mal nur Pferdemist, mit dem richtigen Werkzeug und einem Raspi fährt Charly aber im Nu eine reiche Ernte ein.
"Versucht nicht an all die Bluetooth-Anwendungen zu denken, die sich nicht aktualisieren lassen", schreibt Bruce Schneier mit Blick auf die neue Bluetooth-Schwachstelle mit dem CVE-2018-5383. Doch was bedeutet die Lücke für Linux-Nutzer?
Der Ortungsdienst GPS stößt in der Heimautomatisierung recht bald an seine Grenzen. Welche Möglichkeiten Indoor-Positioning-Systeme bieten und wie Linux-Nutzer die unsichtbaren Geister über Blutooth für ihre Zwecke einspannen, schildert Heimautomatisierer Gunnar Beutner in diesem Artikel.
Alexa wurde per Bluetooth-Lücke gehackt, Intels Management Engine überlistet. Und auch sonst ging einiges zu Bruch auf der Black Hat Europe, die Anfang Dezember in London stattfand.
Alexa wurde per Bluetooth-Lücke übernommen, Intels Management Engine über einen komplizierten Exploit. Und auch sonst war einiges los am ersten Tag der Black Hat Europe in London.
Ein in den Diagnose-Port von Michael Schillis Auto(s) gestöpselter Stecker sendet an das mitreisende Mobiltelefon per Bluetooth aktuelle Informationen wie Geschwindigkeit, Beschleunigung, Benzinverbrauch. Eine App und ein programmierbares API lesen die Daten aus und stellen sie ansprechend dar.
Vor einem Jahr verblüffte Nokia mit einem handlichen Internet Tablet, das weder mit GSM noch mit UMTS funkte, aber mit WLAN oder Bluetooth. Neben typischen Internetclients freute sich die technikverliebte Linux-Klientel über VoIP und Handschrifterkennung auf dem guten Display. Nun kommt das...








