Um aufgezeichnete Fußwanderungen statistisch aufzubereiten, extrahiert Mike Schilli die entsprechenden GPS-Daten mit Go und greift zu Plottern und APIs für die Geoanalyse.
GPS
Mit GPS lässt sich eine Position zentimetergenau bestimmen – aber nur im Freien. Dieser Artikel erläutert verschiedene Verfahren, die die Orientierung auch in Gebäuden möglich machen. Im ersten Teil kommen unter anderem Verfahren des überwachten Maschinenlernens zum Einsatz.
Die Wander- und Radel-App Komoot speichert zurückgelegte Ausflugswege. Mike Schilli holt die Daten mit Go wieder heraus.
Der Fahrdienst-Vermittler Lyft hat einen Algorithmus entwickelt, der die Open-Streetmap-Daten verbessert und berichtet in einem Blogpost darüber.
Jedes mit dem Handy geschossene Foto speichert den Ort der Aufnahme in seinen Exif-Daten. Ein Go-Programm findet in der Fotosammlung von Mike Schilli weitere Bilder im Umkreis von wenigen Metern.
Die Sicherheitslücken in aktuellen Prozessoren halten die Entwickler des Linux-Kernels weiterhin in Atem und bereiten Linus Torvalds schlechte Laune. Daneben bringt der Vorab-Kernel der Version 4.19 aber auch ein GPS-Subsystem und etliche Verbesserungen für Datei- und Netzwerkzugriffe.
Der Ortungsdienst GPS stößt in der Heimautomatisierung recht bald an seine Grenzen. Welche Möglichkeiten Indoor-Positioning-Systeme bieten und wie Linux-Nutzer die unsichtbaren Geister über Blutooth für ihre Zwecke einspannen, schildert Heimautomatisierer Gunnar Beutner in diesem Artikel.
GPS wird genauer: Broadcom kündigt mit dem BCM47755 einen Chip für den Massenmarkt an, der über effizientere GPS-Signale präzisere Ortsangaben ermöglicht. Erste Smartphones damit sollen 2018 erscheinen.
Nachdem die Anschaffung einer Atomuhr im Hause Kühnast keine Mehrheit gefunden hat, zapft Charly eben das Uhrwerk eines GPS-Satelliten an. So verschafft er zu Hause der Pünktlichkeit Geltung, die sonst nur große Rechenzentren benötigen. Genau.
Handgeräte für die Navigation weisen den Weg und schreiben bei Wanderungen laufend die aktuelle Position mit. Mit einigen Skripten unter Linux bereitet Extrembergsteiger Michael Schilli die Daten seiner waghalsigen Erstbesteigungen optisch ansprechend auf.
Fast alle Hersteller von GPS-Geräten verwenden eigene Formate, um Routen, Tracks und Wegpunkte zu speichern. Zum Up- und Download oder Bearbeiten der Daten bieten die Firmen leider selten Linux-Software an. Vier GPS-Editoren bringen Linuxer auf die richtige Fährte.
Ein GPS-Tracker, ein Webserver und Open GTS das reicht, um Bewegungen einer Fahrzeugflotte oder eines Haustieres zu erfassen. Entwickler Martin Flynn stellt dem Linux-Magazin die Software vor .









