Weil Arch Linux seit kurzem Ausfälle der Infrastruktur zu beklagen hat und immer noch Opfer einer Denial-of-Service-Attacke ist, gibt das Projekt Auskünfte zur Attacke und nennt Workarounds.
DDOS-Attacke
DDoS-Attacken (Distributed Denial-of-Service) zielen darauf ab, Server oder Netzwerke durch eine gewaltige Anzahl gleichzeitiger Anfragen zu überlasten, sodass Dienste nicht mehr erreichbar sind. Häufig werden dafür Botnetze aus infizierten Geräten eingesetzt. Cloudflare hat Mitte Mai den...
Das Training künstlicher Intelligenz verlangt unablässig nach Texten, die sich sogenannte Scraper unablässig aus dem Internet fischen. Genau die stören jedoch massiv den Betrieb vieler Websites. Darüber haben sich jetzt die Betreiber mehrerer Linux-Seiten öffentlich beschwert.
Eine Studie von F5 Labs belegt, dass sich DDoS-Angriffe (Distributed Denial of Service) im Jahr 2023 gegenüber dem Vorjahr verdoppelt haben. Im Bericht „DDoS Attack Trends 2024“ sind weltweit 2127 Angriffe im Jahr 2023 verzeichnet, gegenüber 1003 im Jahr 2022.
Cloudflare hat seinen quartalsweise erscheinenden DDoS-Report veröffentlicht. Er zeigt die weltweiten DDoS-Angriffstrends im dritten Quartal, die gegenüber Q2 stark angestiegen seien, so Cloudflare.
Mit Tor 0.4.8 kommt laut dem Projekt eine Proof-of-Work (PoW)-Verteidigung für Onion-Dienste, die mit verifizierten Netzwerkverkehr abschreckend gegen Denial-of-Service (DoS)-Angriffe wirken soll.
Für Grafana, dem freien Tool zur Datenvisualisierung gibt es Patches für die unterschiedlichen Versionszweige. Damit schließen die Entwickler unter anderem zwei Sicherheitslücken, von denen eine als kritisch eingestuft ist.
Für einen Kunden konnte Google den größten HTTPS-basierten DDoS-Angriff mit 46 Millionen Anfragen pro Sekunde abwehren.
Die Entwickler der freien Firewall OPNsense haben Version 22.7 mit dem Spitznamen "Powerful Panther" veröffentlicht. Die Firewall bietet unter anderem ein Upgrade auf FreeBSD 13.1, PHP 8.0, Phalcon 5, stacked VLAN und Unterstützung für Intel QuickAssist (QAT).
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) rechnet zu den Aktionstagen Black Friday, Cyber Monday sowie im Verlauf des Weihnachtsgeschäfts mit starken DDoS-Angriffen (Distributed Denial of Service) auf Online-Plattformen.
Forscher der Universität Singapur haben 13 Bluetooth-Chipsätze von 11 verschiedenen Herstellern auf Sicherheitsprobleme abgeklopft. Insgesamt sind den Forschern 16 teils gravierende Sicherheitsprobleme aufgefallen.
Kürzlich berichtete die Wikimedia Foundation über DDoS-Angriffe auf ihre Server. Nun soll eine größere Geldspende die Sicherheit der Wikipedia verbessern.
Das BSI hat eine Liste mit qualifizierten DDoS-Mitigation-Anbietern veröffentlicht und arbeitet an einer weiteren mit APT-Response-Dienstleistern.
Mit den Samba-Versionen 4.7.6, 4.6.14 und 4.5.16 werden zwei kritische Sicherheitslücken beseitigt.
Wie Github letzte Woche berichtete, gab es einen rekordverdächtigen DDoS-Angriff auf die Infrastruktur des Unternehmens. Die Angreifer machten sich über das Netz ansprechbare Memcached-Server dienstbar.




