Fünf fabelhafte Fakten der Woche, die es irgendwie nicht zu einer Meldung auf Linux-Magazin Online geschafft haben – und warum eigentlich nicht. Oder mit den Worten einer namhaften KI: „Die Linux-Woche in Bits und Panik.“
OBS Studio
Ein defektes Flatpak-Paket in einem Fedora-Repository löste einen medienwirksamen Streit aus. Und obendrein eine handfeste Debatte, ob Distributoren eigene Flatpak-Pakete erstellen sollten.
Vor rund einer Woche eskalierte ein Streit zwischen den OBS-Studio-Entwicklern und dem Fedora-Projekt um ein Flatpak-Paket. Beide Parteien haben sich jetzt zusammengesetzt und wollen das Problem gemeinsam lösen.
Fedora bietet in einem eigenen Flatpak-Repository ein defektes Paket der Videosoftware OBS Studio an. Das wiederum führte erst zu Diskussionen und schließlich der Androhung von rechtlichen Schritten.
Die Streaming- und Video-Capture-Software OBS Studio erlaubt in ihrer neuen Version den AV1-Codec in WebRTC/WHIP-Streams und unterstützt High Dynamic Range (HDR) via HEVC-Codec in RTMP-Streams.
Seit Anfang Oktober bleibt der Browser Firefox bei zahlreichen Anwendern von Opensuse Tumbleweed immer wieder hängen. Die Entwickler haben mittlerweile das Problem eingekreist, eine Lösung könnte jedoch noch etwas dauern.
Der OpenSuse Open Build Service ist ab sofort in der Lage auch Images mit dem Windows Subsystem for Linux zu bauen.
Nach rund einem Jahr Entwicklungszeit hat das zuständige Opensuse-Team in Person von Henne Vogelsang den Open Build Service 2.10vorgestellt.
Die Software OBS Studio zeichnet den Desktop-Inhalt auf und streamt ihn auf Wunsch auch live über das Netz. Jetzt haben die Entwickler die Version 23.0 freigegeben, die neben neuen Audio-Filtern auch die Schnittstelle VA-API unterstützt.




