Die Distribution Tumbleweed schützt das System standardmäßig nicht mehr über AppArmor vor unberechtigten Zugriffen. Stattdessen kommt ab sofort SELinux als Mandatory Access Control (MAC) zum Einsatz. Betroffen von dem Wechsel sind allerdings nur neue Installationen.
Tumbleweed
Nicht nur den mittlerweile sieben Distributionen möchte die OpenSuse-Community neue Logos verpassen, auch das Projekt soll ein überarbeitetes Chamäleon erhalten. Mitmachen können Interessierte bis zum 22. November.
Wer Opensuse Leap oder Opensuse Tumbleweed installiert, muss standardmäßig ohne h.264-Codec auskommen. Eine Vereinbarung mit Cisco vereinfacht jetzt zumindest die nachträgliche Installation des Codecs.
Das Rolling Release Opensuse Tumbleweed wird komplett auf die Mikroarchitektur x86-64-v2 umgestellt. Ein Repository namens Opensuse:Factory:LegacyX86 soll Anwendern mit älterer Hardware den Übergang von x86-64-v1 ermöglichen.
Der Suse-Entwicklungsleiter Jeff Mahoney hat in der Opensuse Factory-Liste vorgeschlagen, ReiserFS nicht länger mit Opensuse Tumbleweed auszuliefern. Das Dateisystem sei seit Jahren nicht gepflegt worden und es ermangele ihm an vielen modernen Funktionen.
Seit Anfang Oktober bleibt der Browser Firefox bei zahlreichen Anwendern von Opensuse Tumbleweed immer wieder hängen. Die Entwickler haben mittlerweile das Problem eingekreist, eine Lösung könnte jedoch noch etwas dauern.
Das OpenSuse-Projekt vermeldet in Person von Markus Meissner, dass OpenSuse Leap 15.0 Ende November keinen Support mehr erhält. Neues gibt es zu dem für Mai 2020 geplanten OpenSuse Leap 15.2.
Opensuse lässt seiner Rolling-Release Distribution Tumbleweed zusätzlich Schnappschüsse angedeihen.
Das Opensuse-Projekt vereinfacht Nutzern mit Nvidia-Grafiklösungen mit einem Nvidia-Repository die bislang mühsame Installation der Treiber.
Bislang mussten Nutzer der Distribution Opensuse Tumbleweed die proprietären Nvidia-Grafikkartentreiber manuell installieren und bei jedem der vielen Kernel-Updates manuell aktualisieren. Mit einem neuen Repository hat das jetzt ein Ende.
Opensuse hat bei der OSC 17 in Nürnberg das Container-Projekt Kubic gestartet, mit dem, auf Basis von Tumbleweed, eine für Container-as-a-Service gedachte Umgebung entstehen soll.
Das Opensuse-Projekt wird die mit den Quellen von Suse Linux Enterprise (SLE) bestückte Ausgabe Leap künftig als Version 15.x anbieten. Von der aktuellen Ausgabe 42.3 aus gesehen, ist das ein Sprung rückwärts.
Suse ändert den Entwicklungsprozess von Opensuse Leap. Es wird während der Entwicklung, beginnend mit Opensuse Leap 42.3 keine Alpha- und Beta-Vwrsionen mehr geben.
Die Opensuse-Entwickler bieten ihre Distribution in gleich zwei Geschmacksrichtungen an. Die konservative Fassung für produktive Systeme namens openSUSE Leap hat jetzt eine umfassende Aktualisierung erhalten.

