Mehrere Produkte des Netzwerkausrüsters Cisco, die in Unternehmen für Netzwerkverwaltung, Zusammenarbeit und IT-Sicherheit eingesetzt werden, sind von Sicherheitslücken betroffen. Der Evolved Programmable Network Manager dient zur zentralen Steuerung und Automatisierung komplexer Netzwerke.
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In Deutschland erlauben 68 Prozent der Arbeitskräfte im Homeoffice, die ein persönliches Gerät auch beruflich einsetzen, ihren Kindern ebenfalls die Nutzung. Das zeigt eine neue Cisco-Untersuchung.
Wer Opensuse Leap oder Opensuse Tumbleweed installiert, muss standardmäßig ohne h.264-Codec auskommen. Eine Vereinbarung mit Cisco vereinfacht jetzt zumindest die nachträgliche Installation des Codecs.
Cisco meldet eine Sicherheitslücke in der webbasierten Verwaltungsschnittstelle der Cisco Identity Services Engine (ISE). Über die könnten authentifizierten Angreifer aus der Ferne Dateien auf einem betroffenen Gerät lesen und löschen, warnt Cisco. Bislang gibt es keine Patches gegen das Problem.
Bei einer Untersuchung der Stummschaltefunktion von Videokonferenzsoftware fiel Ciscos Webex negativ auf.
Zwei Router von Cisco ermöglichen einem Angreifer unter Umständen Root-Zugriff. Betroffen sind die Modelle RV132W ADSL2+ Wireless-N VPN und RV134W VDSL2 Wireless-AC VPN.
Nach Google will auch Cisco eine Echtzeitcodierung von AV1 in seiner Software nutzen. Der Einsatz in Webex bleibt zunächst aber beschränkt.
Mitarbeiter des Netzwerk-Unternehmens Cisco stopften eine Sicherheitslücke in zwei Small-Business-Routern offenbar auf recht kreative Art und Weise.
