Bei einer Untersuchung der Stummschaltefunktion von Videokonferenzsoftware fiel Ciscos Webex negativ auf.
Jitsi Meet
Mehr als viermal so viele Teilnehmer wie sonst folgten der diesjährigen Open-Source-Konferenz Fosdem - ausschließlich virtuell.
Die in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie virtuell stattfindende FOSDEM 21 (6. und 7. Februar) setzt bei der Umsetzung auf Technologie und Support von Matrix.org. Die Stiftung hinter Matrix.org betreut die gleichnamige Instant-Messaging-Plattform.
Der auf Kommunikation spezialisierte deutsche Anbieter mailbox.org bietet in seinen kommerziellen Office-Paketen eine Konferenzlösung auf Basis einer Weiterentwicklung der Open-Source-Software Jitsi an.
Die bisherigen Teile der Serie brachten Jitsi Meet für öffentliche Konferenzen zum Laufen. Diesmal geht es darum, nur befugten Nutzern Räume zu öffnen und externe Anrufer über SIP einzuladen.
Die unter GPL veröffentlichte Groupware Egroupware bringt in Verson 20.1 die Option mit, Erweiterungen zum videogestützten Lernen, für Video-Konferenzen und zur Fernsteuerung von PCs mit.
Bei einem Kurztest der Berliner Datenschutzbeauftragten fielen die meisten Videokonferenzsysteme durch - es gibt aber auch empfehlenswerte, etwa kommerziell betriebene Instanzen der Open-Source-Lösung Jitsi.
Ein Artikel der letzten Ausgabe stellte die Videokonferenz-Lösung Jitsi Meet vor. Der aktuelle Artikel zeigt, wie Anwender Jitsi Meet auf einem eigenen Debian-Server einrichten.
Wer bei Videokonferenzen die Qualität und den Datenschutz nicht an externe Unternehmen auslagern möchte, installiert Jitsi Meet auf den eigenen Servern.
Jitsi Meet lässt sich zwar auf eigenen Servern betreiben, erlaubt aber keine Ende-zu-Ende-verschlüsselte Kommunikation von Gruppen. Das soll sich nun ändern.
Jitsi-Videobridge2 wurde vom Jitsi-Meet-Projekt bereits vor einigen Tagen als stabil erklärt. Nun weist auch Github eine stabile Version aus.




