Ab sofort hat Debian 10 LTS alias Buster das End of Life (EoL) erreicht. Buster ist im Juli 2019 erschienen.
Buster
Nach fünf Jahren seit der Veröffentlichung bekommt Debian 9 "Stretch" ab sofort keinen weiteren Support mehr. Debian 10 Buster bekommt nun die Rolle der LTS-Version.
Mit dem Update auf Debian 10.9 bringt das Debian-Projekt sein Buster-Release auf den neuesten Stand. Laut der Mitteilung der Entwickler werden maßgeblich Fehler beseitigt und Sicherheitslücken geschlossen.
Mit einem Point-Release auf Debian Buster 10.8 beseitigt das Projekt zahlreiche Sicherheitslücken und Fehler in der Distribution.
Mit dem fünften Point-Release von Debian 10 alias Buster schließen die Entwickler unter anderem die jüngst entdeckten Grub2-Lücken im Zusammenhang mit BootHole. Debian 10.5 bringt aber auch viele Bugfixes mit.
Die Distribution Devuan bietet ein Debian-System mit Kernel 4.19, das komplett ohne Systemd auskommt. In der neuen Version 3.0.0 mit dem Codenamen "Beowulf" stehen Runit und Openrc als weitere alternative Init-Systeme bereit.
Die Distribution Q4OS 3.11 basiert jetzt auf Debian Buster 10.4 und erhält von dort zahlreiche Fehlerkorrekturen. Des Weiteren haben die Entwickler die Anwendungsliste im Software Centre und die Einstellungen für das Tastaturlayout erweitert.
Mit der vierten Point-Release für Debian 10 hat die Entwicklergemeinde diverse Fehler beseitigt und dafür rund 100 Pakete überarbeitet. Diverse Sicherheitsaktualisierungen sind ebenfalls enthalten.
Das Debian-Projekt hat mit Debian 10.2 ein weiteres Update seiner Distribution veröffentlicht. Diese Ausgabe behebt diverse Probleme und Fehler.
Die Distribution für den beliebten Mini-Computer Raspberry Pi nutzt jetzt als Grundlage Debian 10 alias Buster. Hinzu kommt eine überarbeitete Benutzeroberfläche und aktualisierte Anwendungen. So surfen Anwender unter anderem mit Chromium 74 im Internet.



