Obwohl ein herkömmlicher PC und ein RasPi viele Gemeinsamkeiten aufweisen, fehlt dem Minirechner UEFI-Boot. Doch das lässt sich ändern.
UEFI
Das CERT warnt vor Schwachstellen im System Management Mode (SMM) von UEFI-Modulen in der Firmware von Gigabyte-Mainboards. Ein Angreifer könnte eine oder mehrere dieser Schwachstellen ausnutzen, um seine Rechte zu erhöhen und beliebigen Code in der SMM-Umgebung eines UEFI-unterstützten...
Ein Fehler in der UEFI-Firmware von Phoenix Technologies macht PCs mit Intel-CPU anfällig für Angriffe. Das betrifft insbesondere Lenovo-Geräte.
Qualcomm hat für seinen neuesten Notebook-Chip Snapdragon X Elite nativen Linux-Support versprochen. Eine Zusammenarbeit mit Lenovo, Arm und Linaro am GitHub-Projekt AArch64 Laptops soll dafür sorgen.
Mit Opsi verwalten Administratoren die Geräte im Netzwerk und spielen automatisiert Software auf. Nach rund zwei Jahren Arbeit liegt jetzt die Version 4.3 vor. Die bietet unter anderem ein neues Design, nutzt ein MySQL-Backend und unterstützt UEFI-Systeme.
Basierend auf Debian Bookworm (12.2) und Aktueller Kernel 6.5 ist der freie Proxmox Backup Server 3.1 erschienen.
Die alternative und quelloffene UEFI-Firmware Libreboot unterstützt jetzt unter anderem auch das HP EliteBook 2570p. Darüber hinaus bietet sie zwei ROM-Images: eines mit CPU-Microcode und eines ohne. Abschließend haben die Entwickler massiv am Build-System geschraubt.
Die Distribution für Systemadministratoren nutzt jetzt den Linux Kernel 6.1, bietet sieben neue Programme und frischt das zugrundeliegende Debian-System auf. Verfügbar ist zudem Memtest86+ in der Version 6.10.
Die Experten von Kaspersky haben mit dem CosmicStrand ein neues UEFI-Firmware-Rootkit entdeckt. Es sei hauptsächlich für Angriffe auf Privatpersonen in China verwendet worden, einige Opfer befänden sich zudem in Vietnam, im Iran und in Russland. Betroffen waren davon wohl nur  Windows-Nutzer.
Dass Linux-Systeme nicht auf Lenovo-Rechnern starten, liegt wohl an Bedingungen von Microsoft. Die sind aber weder öffentlich noch abgestimmt.
Für Neuinstallation von Fedora auf x86-Systemen könnte künftig UEFI zwingende Voraussetzung sein. Der Bios-Support soll auslaufen.
Die Server-Distribution von Koozali richtet sich vor allem an kleine und mittlere Unternehmen. Die jetzt veröffentlichte neue Version aktualisiert den Unterbau, was gleichzeitig ein direktes Upgrade verhindert.
Rund fünf Jahre haben die Entwickler für die neue Version 20210522 ihres quelloffenen BIOS- und UEFI-Ersatzes Libreboot benötigt. Die jetzt freigegebene Version läuft zwar auf weiteren Systemen, ist jedoch explizit noch als Testversion gekennzeichnet.
Das freie Firmware-Projekt Coreboot hat mit der Ausgabe 4.14 rund 3660 Commits von 215 Entwicklern erhalten. Die Änderungen und Neuerungen ziehen sich durch die gesamte Palette der Software.





