Das extrem leichtgewichtige Live-System Finnix hilft vor allem bei der Reparatur und Datensicherung. Die neue Version aktualisiert die Softwarepakete und steht erstmals offiziell auch als Container parat.
Finnix
In heterogenen Umgebungen stehen Admins bei der Systemwartung vor besonderen Herausforderungen. Mit der passenden Distribution auf einem USB-Stick haben Sie Ihren Werkzeugkasten immer in der Tasche.
Am 22. März 2025 wurde die schlanke Distribution Finnix genau 25 Jahre alt. Diesen Geburtstag feiern die Macher mit der neuen Version 250, die allerdings neben einigen Paketaktualisierungen nur wenig Neues zu bieten hat.
Auf der Heft-DVD finden Sie diesmal 18 Vorträge von der All Systems Go 2024, Linux Mint 22, zwei E-Books zum Thema Inner Source und vieles mehr.
Gerade für Desktops spielen Rescue-Systeme eine herausgehobene Rolle, weil Desktops sich nicht ad hoc so einfach neu installieren lassen. Der Markt ist in den letzten Jahren allerdings in Bewegung geraten.
Das extrem schlanke Live-System Finnix auf Debian-Basis bringt in Version 126 zahlreiche vorinstallierte Werkzeuge zur Systempflege und Rettung mit. Die neue Version 126 aktualisiert im Wesentlichen die enthaltenen Komponenten und adressiert den OpenSSH-Bug.
Die Distribution für Systemadministratoren nutzt jetzt den Linux Kernel 6.1, bietet sieben neue Programme und frischt das zugrundeliegende Debian-System auf. Verfügbar ist zudem Memtest86+ in der Version 6.10.
Das Live-System Finnix richtet sich mit seinen vorinstallierten Tools vor allem an Administratoren. Die neue Version 123 schmeißt das das Kommandozeilenwerkzeug ftp von Bord, fügt die Emacs-Alternative Jove hinzu und bietet neue Möglichkeiten an der Kernel-Kommandozeile.



