Emacs

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Der populäre programmierbare Editor Emacs ist in Version 29.1 erschienen. Er bringt umfangreiche Neuerungen mit, darunter die Integration mit der inkrementellen Parsing-Bibliothek Tree-sitter.

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Das Live-System Finnix richtet sich mit seinen vorinstallierten Tools vor allem an Administratoren. Die neue Version 123 schmeißt das das Kommandozeilenwerkzeug ftp von Bord, fügt die Emacs-Alternative Jove hinzu und bietet neue Möglichkeiten an der Kernel-Kommandozeile.

Softwareentwicklung

Kibi 0.2.2 Schlanker Texteditor Quelle: https://github.com/ilai-deutel/kibi Lizenz: MIT/Apache Alternativen: Kilo, Joe, Nano An Texteditoren besteht unter Linux wahrlich kein Mangel. Neben komplexen Anwendungen wie Vi(m) oder Emacs bringen die großen Desktop-Umgebungen...

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Eine neue Version des Kommandozeilen-Editors Emacs ist da. Mit Harfbuzz rendert Emacs 27.1 Text besser, Bilder lassen sich ohne die Hilfe von Imagemagick rotieren und in der Größe ändern.

Softwareentwicklung

Githubs Editor Atom feierte kürzlich seinen ersten Geburtstag. Das Unternehmen bewirbt die extrem konfigurierbare freie Anwendung als Kompromiss zwischen Vi und Emacs auf der einen, Sublime und Textmate auf der anderen Seite. Auch im Rohzustand wirkt die Mischung schon vielversprechend.

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Zwei Projekte wechseln ihre Versionsverwaltungssysteme: Emacs und Go wollen zukünftig das ursprünglich von Linus Torvalds entwickelte Git verwenden, aber nutzen dafür verschiedene Plattformen.

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Über die Frage, ob Emacs nun eine Software oder ein komplettes Betriebssystem sei, werden sich Fans und Gegner von Emacs wohl weiterhin streiten. Für letzteres spricht, dass Version 24.4 einen eingebauten Webbrowser mitbringt.

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Eric S. Raymond hat bestätigt: Auch Emacs wendet sich von GNU Bazaar ab und will seine Entwicklung in Zukunft wohl mit dem Sourcecodemanager Git abwickeln.

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