Nachdem bereits einige Entwicklungsumgebungen mit KI-Unterstützung aufwarten, folgt jetzt Amazon mit einer eigenen IDE namens Kiro. Die macht die KI zum zentralen Element und lässt sich als Preview auch unter Linux ausprobieren.
IDE
Die Eclipse Foundation entwickelt eine runderneuerte Entwicklungsumgebung namens Theia IDE. In ihrer aktuellen Version 1.48 lassen sich Editor-Tabs in ein eigenes Fenster herauslösen. Die IDE erkennt zudem Dateinamen im eingebauten Terminal.
Kate richtet sich nicht nur an Gelegenheitstipper und Admins, sondern explizit auch an Softwareentwickler. Sind die entsprechenden Funktionen aktiviert und eingerichtet, ersetzt der Editor sogar eine komplette IDE.
Die im wissenschaftlichen Bereich beliebte IDE JupyterLab besticht durch die Integration von Python-Quellcode mit formatierten Texten, Diagrammen, Tabellen und weiteren Elementen.
Die Integrierte Entwicklungsumgebung Kdevelop hat in Version 5.6 den Entwicklern zufolge mehr Stabilität und bessere Performance zu bieten.
Mit Theia 1.0 veröffentlicht das Eclipse-Projekt eine erste stabile Version seiner IDE, die im Browser und auf Desktops läuft.
Klassische integrierte Entwicklungsumgebungen (IDEs) bringen gewöhnlich einen Editor, einen Compiler und einen Debugger mit. Gitpod setzt hingegen auf jüngere Technologien wie Docker und Eclipse Theia, um individuelle Entwicklungsumgebungen für Github-Projekte zu servieren.
Nutzer von Kdevelop dürfen für Bauprojekte künftig die Buildsoftware heranziehen. Das gehört zu den Neuerungen der aktuellen Version 5.4.
Der Fuzzy Finder von Githubs IDE Atom arbeitet in Version 1.38 deutlich zügiger. Die Änderung ist bislang noch experimentell.
Die Entwicklungsumgebung Eclipse lässt an sich keine Wünsche offen. Leider ist das umfangreiche Werkzeugpaket für Arbeitsgruppen nur recht schwer identisch auf jedem Rechner zu konfigurieren und zu installieren. Das Server-basierte Eclipse Orion verspricht Abhilfe.
Die zuständigen Maintainer Christoph Hellwig und David Miller haben den IDE-Treiber für offiziell veraltet erklärt. Er soll dann bis 2021 endgültig aus dem Kernel entfernt werden.
Der freie Editor Geany ist mitsamt überarbeiteten Plugins in Version 1.35 erschienen. Während die Kernversion unter anderem den Umgang mit IPC-Sockets verbessert, gibt es auch Änderungen an Plugins wie Geany VC und Vim Mode.
Die Entwicklungsumgebung Qt Creator 4.9 integriert das Language-Server-Protokoll besser. Sie integriert Perf und ergänzt den QML-Parser um Support für Ecmascript 7.
Von Visual Studio Code (VSC) ist Ende letzter Woche die Version 1.29 erschienen. Die bringt vor allem verschiedene Verbesserungen bei den Suchmöglichkeiten mit.






