Die freie Entwicklungsumgebung Eclipse ist in der Version 2023-09 erschienen. Die IDE unterstützt Java, C/C++, TypeScript/JavaScript, PHP und weitere Sprachen und bringt in der neuen Ausgabe Verbesserungen im Detail.
Eclipse
Die freie Entwicklungsumgebung Eclipse integriert in der neuen Version 2021.12 Java 17. Neu ist auch ein Eclipse-Paket für Apples M1-Chip.
Die Eclipse Foundation will global expandieren und verlegt ihren Hauptsitz von Kanada nach Europa. Unter anderem verspricht sie sich von dem Umzug eine einfachere Teilhabe an europäischen Projekten.
Wie derzeit fast alle anstehenden Konferenzen wechselt auch die für 20. bis 22. Oktober angesagte EclipseCon in die virtuelle Welt. Bis zum 15. Juni können nun Vorträge eingereicht werden.
Mit Theia 1.0 veröffentlicht das Eclipse-Projekt eine erste stabile Version seiner IDE, die im Browser und auf Desktops läuft.
Nachdem Oracle den Code von Java EE an die Eclipse Foundation abgegeben hatte, erfolgte die Umbenennung der Java Plattform in Jakarta. Mit Jakarta EE 9.0 soll in diesem Jahr eine erste eigenständige Version erscheinen.
Mit der Eclipse Cloud Development Tools Working Group (ECD WG) hat die Eclipse Foundation eine herstellerneutrale Open-Source-Kooperation für die Entwicklung von Tools für die Cloud gestartet.
Klassische integrierte Entwicklungsumgebungen (IDEs) bringen gewöhnlich einen Editor, einen Compiler und einen Debugger mit. Gitpod setzt hingegen auf jüngere Technologien wie Docker und Eclipse Theia, um individuelle Entwicklungsumgebungen für Github-Projekte zu servieren.
Die Entwicklungsumgebung Eclipse lässt an sich keine Wünsche offen. Leider ist das umfangreiche Werkzeugpaket für Arbeitsgruppen nur recht schwer identisch auf jedem Rechner zu konfigurieren und zu installieren. Das Server-basierte Eclipse Orion verspricht Abhilfe.
Eine neue Arbeitsgruppe, die Iot Edge Working Group, soll Kubernetes fit für den IoT- und Edge-Bereich machen. Dazu kooperiert die CNCF mit der Eclipse Foundation.
Dank des neu eingeführten Dark Theme spiegelt sich die Sonnenfinsternis, Namensgeber der Eclipse Entwicklungsumgebung, nun auch äußerlich in der Software wider. Welche weiteren Änderungen im Kernschatten von Eclipse 4.8 mit dem lichten Codenamen Photon warten, verrät der Artikel.
Für die ersten Schritte im Internet der Dinge genügen ein Raspberry Pi und ein Sensor. Die passende Open-Source-Software von der Eclipse Foundation überwacht dann das Klima im Gewächshaus, lauscht dem Lärm der benachbarten Autobahn oder meldet den fallenden Wasserstand im Aquarium.
Von der ersten Seite der DVD bootet Open Suse Leap 15, die andere Seite bringt unter anderem sieben Videos von den Chemnitzer Linuxtagen, ein interaktives Lern-E-Book zu Javascript, Mozillas Internet Health Report und, weil Juni ist, das neue Eclipse 4.8, Codename Photon.
Nachdem Oracle seine Java Enterpise Edition (Java EE) zwecks weiterer Pflege an die Eclipse Foundation abgegeben hat, steht nun der neue Name fest. Die Community hat abgestimmt und gewonnen hat der Vorschlag Jakarta EE.
Unter dem Begriff Eclipse IoT fasst die Eclipse Foundation satte 26 Open-Source-Projekte zusammen, mit denen Entwickler das Internet der Dinge orchestrieren. Sie decken vom Smart Home bis zur Industrie-Anwendung eine Fülle von Einsatzgebieten ab, Entwickler dürfen sich einzelne Rosinen herauspicken.







