Das Entwicklerteam von Linux Mint kündigt im monatlichen Report vom Mai 2026 einige kommende Verbesserungen und neue Features an, die mit der Ende des Jahres erscheinenden Version der Distribution geliefert werden.
Cinnamon
Vor einigen Tagen hat Hauptentwickler Clement Lefebvre Linux Mint 22.3 freigegeben. Die neue Version für die verschiedenen Desktops Cinnamon, Xfce und Mate trägt den Codenamen Zena und kommt als LTS-Ausgabe mit längerem Support.
Die Entwickler der Linux Mint Debian Edition (LMDE) haben Version 7 alias „Gigi“ freigegeben. Gigi ist ein LTS-Release mit längerer Unterstützung.
Linux Mint 22.2 mit dem Codenamen Zara baut auf einem Ubuntu 24.04 LTS „Noble Numbat“ auf und bringt den Linux-Kernel 6.14. Bei den Desktopversionen sind Cinnamon 6.4, Xfce 4.18 und MATE 1.26 dabei.
Das Team von Linux Mint hat Version 22.1 mit dem Codenamen Xia veröffentlicht. Xia ist eine Version mit Langzeitunterstützung, die bis 2029 gepflegt wird.
Das auf Slackware basierende PorteuX ist in Version 1.8 erschienen. Die Distribution kommt als eine der ersten mit dem Desktop Xfce 4.20.
Das soeben veröffentlichte Linux Mint 22 ist eine Version mit Langzeitunterstützung, die bis 2029 unterstützt wird. Aktualisierter Software und neue Funktionen sollen die Distribution komfortabler machen. Die Basis bildet Ubuntu 24.04.
Hauptentwickler und Initiator von Linux Mint, Clement Lefebvre, hat für die Ausgabe 21.3 die Beta-Version freigegeben.
Die beliebte Desktop-Distribution Linux Mint kehrt der grünen Farbgebung den Rücken, bietet eine vollständige Flatpak-Integration, erleichtert das Prüfen eines ISO-Images und verbessert die Treiberverwaltung. Obendrauf gibt es Cinnamon 5.6, Mate 1.26 und Xfce 4.16.
Das aktuelle Linux Mint nutzt derzeit den Linux-Kernel 5.4, der allerdings auf sehr neuen Systemen nicht zuverlässig bootet. Ändern soll das Linux Mint 20.3 Edge, eine spezielle Fassung der Distribution, die jetzt zum Download bereitsteht.
Die Distribution Linux Mint weist Nutzer jetzt eindringlicher auf neue Updates hin, ein neues Werkzeug benennt mehrere Dateien auf einmal um, die Notizverwaltung wechselt und zahlreiche Anwendungen bieten kleine Verbesserungen. Als Basis dient weiterhin Ubuntu 20.04.







