Das Xfce-Team hat mitgeteilt, dass es Spendengelder aus der Community entschieden verwenden will, um den langjährigen Xfce-Kernentwickler Brian Tarricone mit der Entwicklung von „xfwl4“ zu beauftragen, einem neuen Wayland Compositor für Xfce.
Xfce
Vor einigen Tagen hat Hauptentwickler Clement Lefebvre Linux Mint 22.3 freigegeben. Die neue Version für die verschiedenen Desktops Cinnamon, Xfce und Mate trägt den Codenamen Zena und kommt als LTS-Ausgabe mit längerem Support.
Linux Mint 22.2 mit dem Codenamen Zara baut auf einem Ubuntu 24.04 LTS „Noble Numbat“ auf und bringt den Linux-Kernel 6.14. Bei den Desktopversionen sind Cinnamon 6.4, Xfce 4.18 und MATE 1.26 dabei.
Das Team von Linux Mint hat Version 22.1 mit dem Codenamen Xia veröffentlicht. Xia ist eine Version mit Langzeitunterstützung, die bis 2029 gepflegt wird.
Das auf Slackware basierende PorteuX ist in Version 1.8 erschienen. Die Distribution kommt als eine der ersten mit dem Desktop Xfce 4.20.
Die schlanke Desktop-Umgebung Xfce spendiert ihren Anwendungen zahlreiche kleine Funktionen. Besonders viele Änderungen bringt dabei der Dateimanager Thunar mit. Fast alle Komponenten laufen zudem mittlerweile in einer Wayland-Sitzung.
Das soeben veröffentlichte Linux Mint 22 ist eine Version mit Langzeitunterstützung, die bis 2029 unterstützt wird. Aktualisierter Software und neue Funktionen sollen die Distribution komfortabler machen. Die Basis bildet Ubuntu 24.04.
Das erste Kali-Linux-Release in diesem Jahr bringt nur wenige Änderungen mit. Auffälligste Neuerung sind die überarbeiteten Hintergrundbilder. Darüber hinaus gibt es zusätzliche Werkzeuge sowie Updates bei der NetHunter-Fassung.
Die Entwickler der auf Arch Linux basierenden Rolling-Release-Distribution EndeavourOS haben neue Startmedien veröffentlicht und dabei gleichzeitig einige Änderungen vorgenommen. Unter anderem dient jetzt im Live-System KDE Plasma als Desktop-Umgebung.
Die schlanke Desktop-Umgebung Xfce verlangt immer noch das X Window System. Den Umstieg auf das moderne Wayland protokollieren die Xfce-Entwickler auf einer Seite in ihrem Wiki, die mehrere Aktualisierungen erfahren hat.
Neben einem aufgefrischten Basissystem bringt die Distribution Peppermint OS eine aktuelle Version von Kumo sowie eine überarbeitete Dokumentation mit. Darüber hinaus haben die Entwickler an vielen Details geschraubt.
Obwohl Memtest86+, die Distribution zur Systemrettung, nur die hinterste Stelle der Versionsnummer erhöht, bringt sie ein paar interessante Neuerungen mit. Unter anderem steht das Tool Inxi bereit, als Desktop-Umgebung dient das neue Xfce 4.18.




