Das amerikanische Start-up Inception mit Sitz in Palo Alto hat mit Mercury 2 ein superschnelles Reasoning-Modell vorgestellt, das über 1000 Token in der Sekunde verarbeiten kann.
Performance
In Rust garantiert der Compiler eine sichere Speicherverwaltung – einer der zentralen Pluspunkte der Sprache. In diesem Zusammenhang fallen oft die Begriffe Ownership und Borrowing. Das klingt kompliziert, ist es aber nicht.
Top, Df und Free kennt jeder Linux-Anwender, Vmstat und Iotop eher nicht. Tatsächlich bringt das freie Betriebssystem eine ganze Reihe von Werkzeugen mit, um Ressourcenengpässe zu erkennen und deren Verursacher aufzuspüren.
Systemnahe Sprachen sorgen für hohe Performance des Codes, sind aber oft umständlich zu schreiben. Ganz anders Rust, das versucht, Geschwindigkeit und Programmierkomfort unter einen Hut zu bringen.
CLI-Datenübertragung mit Aim 1.5.0, Videos und Playlists herunterladen mit Lux 0.15.0, selbst signierte SSL-Zertifikate erstellen mit Mkcert 1.4.4, HTTP-Performance testen mit P0d 0.3.9, auf der Konsole rechnen mit Plus 1.2.2, Aufgaben verwalten mit Todo (main).
Die Zeiten großer Umbrüche bei Ceph sind vorbei, aktuell schneiden die Entwickler eher historisch gewachsene alte Zöpfe ab. Es gibt aber auch neue Features, etwa in Sachen Performance und bei Cephs eingebauter Automation.
Assoziative Container in C++ unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Performance deutlich. Was ist die gebräuchlichste Wahl, und wann greift man besser zu Alternativen?
C++ bietet fünf sequenzielle Container an. Aus Perspektive der Performance betrachtet, reduziert sich diese Auswahl auf die zwei Container std::array und std::vector.
Netzwerkgeräte wie Switches oder Router lassen sich oft nur mittels SNMP oder über proprietäre Ansätze überwachen. Thola tritt als Werkzeug mit einheitlicher Schnittstelle zu Monitoring-Tools wie Nagios oder Icinga an und verspricht hohe Performance sowie einfache Bedienung.
C++11 beschäftigt sich als erster C++-Standard mit Concurrency – ein zweischneidiges Schwert: Einerseits winkt hohe Performance, andererseits lauern viele Gefahren. Wer sie vermeiden will, hält sich an die Concurrency-Regeln der C++-Core-Guidelines.
Das Herbst-Update für den Linux-Kernel schließt eine rechtliche Lücke für Modul-Trickser, erlaubt den Einsatz von RISC-V im Tickless-Modus und unterstützt nach fünf Jahren Intels zweischneidiges FSGSBASE, weil es der Performance hilft.
Im aktuellen Artikel zu den C++Â Core Guidelines stehen einmal mehr Regeln zur Performance im Fokus. Wer sie befolgt, den belohnt ein Software-Entwurf, der qua Design performant ist.
Milian Wolff von KDAB hat Hotspot 1.3.0 veröffentlicht. Das Tool bereitet die mit "perf" gesammelten Linux-Kernel-Daten grafisch auf, die neue Version bringt auch einige neue Funktionen mit.










