Mit Concepts, Ranges, Modulen und Coroutinen verändert C++20 die Art und Weise, wie man modernes C++ schreibt, ähnlich fundamental wie zuvor die Standards C++98 und C++11.
C++11
C++11 beschäftigt sich als erster C++-Standard mit Concurrency – ein zweischneidiges Schwert: Einerseits winkt hohe Performance, andererseits lauern viele Gefahren. Wer sie vermeiden will, hält sich an die Concurrency-Regeln der C++-Core-Guidelines.
Die neue Zeitbibliothek von C++11 erweist sich als elementarer Bestandteil der Threading-Schnittstelle: Sowohl Threads, Locks und Bedingungsvariablen als auch Futures haben ein Verständnis von Zeit. Dank ihrer Unterstützung kann ein Entwickler unterschiedliche Wartestrategien verfolgen.
Die Referenz-Wrapper bilden eine kleine, aber feine neue Bibliothek in C++11. Diese Objekte verhalten sich wie Referenzen, der Artikel erklärt die Details.
Indem er das Zauberwort "constexpr" anwendet, erreicht der Programmierer, dass C++11 seine Ausdrücke bereits beim Kompilieren auswertet. Folgt er dabei den vorgefertigen Beschwörungsritualen, generieren solche konstanten Ausdrücke Performancegewinne.
C++11 kennt zwei neue Literale: Raw-String- und benutzerdefinierte Literale. Während Raw-String-Literale den Interpreter zum Beispiel davon abbringen, Backslashes in Zeichenketten zu interpretieren, schützen benutzerdefinierte Literale dereinst womöglich Nasa-Sonden vor dem Verglühen.
Die Usability von C++ als objektorientierte Sprache lebt davon, wie einfach es ist, neue Objekte zu erzeugen. Kein Wunder, dass C++11 gegenüber früheren Versionen diesen Baugrund besser erschlossen hat.
Mit dem Erscheinen von Linux-Magazin 08/2014 rückt die Ausgabe 10/2013 in den kostenlosen Bereich des Online-Archivs. Nach rund zehn Monaten sind alle Artikel unentgeltlich im Web zu lesen.
Der C++-Compiler erzeugt einige Methoden automatisch. In C++11 kann der Programmierer das gezielt steuern, indem er eine Reihe deklarativer Schlüsselwörter verwendet.
Die Programmiersprache C++ steckt hinter Open-Source-Software wie KDE und Libre Office. Das Linux-Magazin widmet den Neuerungen im Standard C++11 eine eigene Artikelserie. Nun sind die Folgen 1 bis 16 als PDF-Paket zu haben.
Redhats Jakub Jelinek kündigte auf der GCC-Mailingliste die neue Version 4.9.0 der GNU Compiler Collection an.
Der C++-Spezialist Rainer Grimm nimmt ein diffiziles Thema in Angriff: Das neue Memory-Modell von C++11 führt unter Umständen zu überraschendem Verhalten von Programmen. Für mehr Disziplin sorgen atomare Variablen und die so genannte Memory-Ordnung.
2014 ist ein besonderes Jahr für C++. Drei Jahre nach C++11 erfährt der Sprachstandard mit C++14 den letzten Feinschliff. Neben generischen Lambda-Funktionen und der vereinfachten Ermittlung des Rückgabetyps kann C++14 vor allem mit einem Feature punkten: Reader-Writer-Locks.
In C++11 lässt sich manches prägnanter formulieren als in klassischem C++. Dieser Artikel zeigt, wie die neue Range-basierte For-Schleife und die automatische Typableitung dabei helfen.
Das Linux-Magazin hat sich diesmal zwei dicke Bände vorgenommen: Der erste ist deutschsprachig und beschäftigt sich mit Shellprogrammierung, der zweite ist in Englisch verfasst und stellt die Sprache C++ aus dem Blickwinkel ihres Erfinders Bjarne Stroustrup dar.














