C++11

Softwareentwicklung

C++11 beschäftigt sich als erster C++-Standard mit Concurrency – ein zweischneidiges Schwert: Einerseits winkt hohe Performance, andererseits lauern viele Gefahren. Wer sie vermeiden will, hält sich an die Concurrency-Regeln der C++-Core-Guidelines.

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Die neue Zeitbibliothek von C++11 erweist sich als elementarer Bestandteil der Threading-Schnittstelle: Sowohl Threads, Locks und Bedingungsvariablen als auch Futures haben ein Verständnis von Zeit. Dank ihrer Unterstützung kann ein Entwickler unterschiedliche Wartestrategien verfolgen.

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Indem er das Zauberwort "constexpr" anwendet, erreicht der Programmierer, dass C++11 seine Ausdrücke bereits beim Kompilieren auswertet. Folgt er dabei den vorgefertigen Beschwörungsritualen, generieren solche konstanten Ausdrücke Performancegewinne.

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C++11 kennt zwei neue Literale: Raw-String- und benutzerdefinierte Literale. Während Raw-String-Literale den Interpreter zum Beispiel davon abbringen, Backslashes in Zeichenketten zu interpretieren, schützen benutzerdefinierte Literale dereinst womöglich Nasa-Sonden vor dem Verglühen.

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Die Usability von C++ als objektorientierte Sprache lebt davon, wie einfach es ist, neue Objekte zu erzeugen. Kein Wunder, dass C++11 gegenüber früheren Versionen diesen Baugrund besser erschlossen hat.

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Der C++-Spezialist Rainer Grimm nimmt ein diffiziles Thema in Angriff: Das neue Memory-Modell von C++11 führt unter Umständen zu überraschendem Verhalten von Programmen. Für mehr Disziplin sorgen atomare Variablen und die so genannte Memory-Ordnung.

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2014 ist ein besonderes Jahr für C++. Drei Jahre nach C++11 erfährt der Sprachstandard mit C++14 den letzten Feinschliff. Neben generischen Lambda-Funktionen und der vereinfachten Ermittlung des Rückgabetyps kann C++14 vor allem mit einem Feature punkten: Reader-Writer-Locks.

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In C++11 lässt sich manches prägnanter formulieren als in klassischem C++. Dieser Artikel zeigt, wie die neue Range-basierte For-Schleife und die automatische Typableitung dabei helfen.

Fachbücher

Das Linux-Magazin hat sich diesmal zwei dicke Bände vorgenommen: Der erste ist deutschsprachig und beschäftigt sich mit Shellprogrammierung, der zweite ist in Englisch verfasst und stellt die Sprache C++ aus dem Blickwinkel ihres Erfinders Bjarne Stroustrup dar.

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