Software wird immer komplexer und gleichzeitig im Internet der Dinge immer leichter von außen angreifbar. Hier springt Cppcheck in die Bresche: Das quelloffene Werkzeug spürt Programmierfehler und potenzielle Sicherheitslücken in C/C++-Quellcode schnell und mit wenig Aufwand auf.
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Die objektorientierte Programmierung mit C++ erlaubt es, Konzepte elegant in Klassenhierarchien zu modellieren. Kein Wunder also, dass die C++ Core Guidelines dafür mehr als 30 Regeln parat halten.
Mit der Konstruktion beginnt, mit der Destruktion endet der Lebenszyklus eines Objekts. Da trifft es sich gut, dass Entwickler die Zutaten für diesen wichtigen Prozess in C++ sehr exakt aussuchen dürfen.
Wer guten C++-Code schreiben möchte, sollte über testgetriebenes Entwickeln nachdenken. Der Artikel veranschaulicht, was Unittests für C++-Code leisten, wie Entwickler diese anlegen und welche Werkzeuge den doch recht umständlichen Testprozess vereinfachen.
Funktionen dienen dem Entwickler als Bausteine seines Programms. Doch nicht alle Funktionen sind gleich, beispielsweise gibt es reine und nicht-reine. Was Entwickler mit reinen Funktionen anfangen und wie sie Funktionen in gut verdaulichen Häppchen arrangieren, das verraten die C++ Core Guidelines.
Die Guideline Support Library (GSL) erweist sich als ideale Zutat der C++ Core Guidelines, hilft sie doch den C++-Entwicklern die Regeln der Core Guidelines umzusetzen. Ihr Ziel besteht vor allem darin, im Vergleich zu konventionellem Code keinen Overhead zu verursachen.
In einem Restaurant entspräche ein CPP-Interface einem zwischen Gast (Servicenutzer) und Kellner (Service-Anbieter) vereinbarten Vier-Gänge-Menü. In C++ handelt es sich laut C++ Core Guidelines um den wichtigsten Aspekt beim Organisieren von Code.
Als Appetizer servieren die C++ Core Guidelines ihren Lesern zunächst einige philosophische Erkenntnisse. Deren Einhaltung lässt sich nur schwer über Algorithmen abfragen, C++-Entwicklern verhelfen die Rezeptideen dennoch zu modernem Code aus einem Guss.
Linux-Magazin-Autor Rainer Grimm stellt im ersten Teil seiner neuen C++-Serie Wegweiser durch den Dschungel der C++-Richtlinien auf. Die sollen Programmierern auf den richtigen Pfad im Umgang mit der komplexen Sprache bringen – manche wirken aber schon recht verwittert.
Getreu dem Albert Einstein zugeschriebenen Motto "Mache die Dinge so einfach wie möglich, aber nicht einfacher", beschäftigt sich dieser Beitrag damit, wie sich C++-Quellcode sinnvoll simplifizieren lässt.
C++-Experte Rainer Grimm soll für einen Kunden ein Telefonbuch entwickeln und er will nicht bei null anfangen. Wozu gibt es schließlich praktische Helfer in Form von Bibliotheken?
Ordert der Chef eine Desktop-App für den internen Gebrauch, fehlt dem gestressten IT-ler oft die Zeit, sich langwierig in C++/Qt, Java oder Python und das zugehörige Application Packaging reinzufuchsen. Wirft er den Code in Githubs Teilchenbeschleuniger Electron, darf er auf schnellere Erfolge...
Wer seinen Quellcode auf Lesbarkeit optimiert, ist nicht automatisch ein Ästhet. Schöner Code spart auch Geld, weiß C++-Autor Rainer Grimm und gibt Tipps, um die Lesbarkeit von Code zu verbessern.
Die GNU C Library (Glibc) kommt in Version 2.26 mit Unicode 10.0.0 klar.
Der Mitbegründer des Gnome-Projekts Federico Mena Quintero ist nicht mehr besonders überzeugt von der Sprache C und empfiehlt aus eigener Erfahrung stattdessen Rust - vor allem für Parser.












