Ursprünglich als Community-Variante (Spin) gestartet, gehört die KDE-Plasma-Variante von Fedora seit Herbst zu den offiziellen Editionen. Für die Zukunft dieser Fassung sind im Fedora Wiki ein paar weitere Pläne aufgetaucht.
Fedora
Die neue Version 41 von Fedora Asahi Remix bringt Fedora Linux 41 auf Apple Silicon Macs.
Die Entscheidung, Forgejo als neuen Git-Forge zu verwenden, ist beim Fedora-Projekt wohl gefallen. Fedora Project Leiter Matthew Miller erläutert die Gründe für die Abkehr von Pagure.
Auch die neue Version 41 der Distribution Fedora offeriert besonders frische Software. Darüber hinaus installiert sie die proprietären Nvidia-Grafiktreiber auf Systemen mit Secure Boot und unterstützt einige MIPI-Kameras. Obendrauf gibt es neue Spins.
Auf der DELUG-DVD finden Sie diesmal 24 Vorträge von der KubeCon + CloudNativeCon Europe 2024, das aktuelle Fedora Server 40, Proxmox VE 8.2, zahlreiche Git-Tools, Grafana Loki 3 und vieles mehr.
Pünktlich zum geplanten Veröffentlichungstermin hat das Fedora-Team die Version 40 freigegeben, die jetzt zwei neue Pakete für KI-Anwendungen bereithält. Die Workstation-Edition aktualisiert auf Gnome 46, zudem kommen die Atomic Desktops zurück.
Fedora kündigt eine neue Familie von Fedora Linux Spins an, die Fedora Atomic Desktops.Die haben gemeinsam, dass sie OSTree  und unveränderliche Root-Dateisysteme nutzen.
Auf der DELUG-DVD finden Sie diesmal Fedora 39 in der Server-Edition, 22 Vorträge von der Kielux 2023, drei E-Government-Podcasts rund um die eID, die IAM-Lösung Keycloak und vieles mehr.
Auch in der neuen Version 39 bleibt die Distribution Fedora ihrem Motto treu, besonders aktuelle Software auszuliefern. So kommt unter anderem die Desktop-Umgebung Gnome 45 zum Einsatz, während im Hintergrund der Linux-Kernel 6.5 arbeitet.
Die Entwickler der Distribution Fedora beseitigen noch ein paar Bugs, wodurch sich die eigentlich Veröffentlichung der Version 39 verschiebt. Unter anderem startet Fedora noch nicht auf dem Raspberry Pi 4.
Die Distribution Network Security Toolkit  (NST) richtet sich mit ihren vorinstallierten Werkzeugen an Sicherheitsexperten und Netzwerkadministratoren. Neben dem aufgefrischten Unterbau gibt es im Wesentlichen kleinere Änderungen der Benutzeroberfläche.
Das Red Hat Display Systems Team, das sich den Arbeiten am Desktop bei Red Hat widmet, pflegt die LibreOffice-Pakete in Fedora nicht länger, was auch Auswirkungen für Red Hat Enterprise Linux hat.
Das Team hinter der Fedora-Edition mit KDE Plasma überlegt derzeit, nur noch auf Wayland zu setzen und den X.org-Server komplett aus der Distribution zu werfen. Der entsprechende Vorschlag wird allerdings noch fleißig diskutiert.




