KDE-Entwickler und –Vorstandsmitglied Nate Graham hatte den Vorschlag eingebracht, den Release-Zyklus von KDE Plasma zu ändern. Der ist nun angenommen. Nach dem Release von Plasma 6 soll demnach ein viermonatiger Zyklus beibehalten werden, um die neue Version möglichst rasch zu stabilisieren.
Fedora
Eine Woche früher als geplant, liegt die Distribution Fedora in einer neuen Version 38 vor. Die nutzt als Desktop-Umgebung Gnome 44, bietet Neuerungen beim Paketmanager und offeriert wie immer brandaktuelle Software.
Der VPN-Anbieter AtlasVPN hat die "Common Vulnerabilities and Exposures§-Datenbanken (CVE) für das Jahr 2022 untersucht und kommt zum Schluss, dass Google, das Fedora Projekt und Microsoft Produkte dort mit den meisten Schwachstellen verzeichnet sind.
Einen Mix aus den Welten der Distributionen Ubuntu, Fedora und Arch Linux bringt die neue Distribution BlendOS mit. Die Basis bildet Arch Linux und ein Gnome Desktop.
Seit Herbst sammelt das Gnome-Team mit der Anwendung „gnome-info-collect“ fleißig Informationen über die Systeme der Anwender. Die dabei aufgelaufenen Informationen haben die Entwickler jetzt ausgewertet – mit teilweise überraschenden Ergebnissen.
Auf der DVD zur DELUG-Ausgabe finden Sie diesmal auf Seite A Fedora 37 Server und die Webhosting-Lösung BlueOnyx. Seite B enthält 16 Vorträge von den Tux-Tagen 2022, drei weitere Distributionen und vieles mehr.
Die Distribution Fedora 37 liefert aktuelle Software, lässt sich etwas abspecken und unterstützt ab sofort auch offiziell den Raspberry Pi 4. Offiziell wieder verfügbar ist die Variante Fedora Cloud.
Ein erst spät von OpenSSL gemeldeter kritischer Bug verzögert die Veröffentlichung von Fedora 37 um zwei Wochen. Ben Cotton, Fedoras Release-Manager verkündete die schlechte Nachricht im Fedora Magazine.
Die CC0 wurde von Fedora bislang als eine "gute" Lizenz für Code und Inhalte aufgeführt. Das soll sich nun ändern. Wir planen, CC0 nur noch als für Inhalt erlaubt zu klassifizieren und nicht mehr für Code, teilt das Projekt mit.
Fedora 34 hat das End-of-life-Status erreicht und bekommt keine Updates und keinen Support mehr.
Wie immer bringt die Distribution Fedora auch in der neuen Version 36 brandaktuelle Software mit. So arbeitet im Hintergrund der Linux-Kernel 5.17, ins Internet geht Firefox 100. Des Weiteren hat Cockpit den Umgang mit Samba gelernt, Ansible verteilt sich auf mehrere Pakete und Podman springt...
Die alten Framebuffer-Treiber in Linux werden seit etwa einem Jahrzehnt kaum noch gepflegt. Fedora macht nun Schluss mit der Technik.
Für Neuinstallation von Fedora auf x86-Systemen könnte künftig UEFI zwingende Voraussetzung sein. Der Bios-Support soll auslaufen.
Die stabile Version 4.1.0 von Qubes kommt rund vier Jahre nach Version 4.0 des auf Sicherheit ausgelegten Systems. Nach dieser langen Entwicklungszeit seien eine Vielzahl neuer Funktionen, wichtige Verbesserungen und zahlreiche Fehlerbehebungen enthalten.
Anaconda-Entwickler Jan Kopřiva hat im Fedora Community Blog einen Einblick in die Umbauarbeiten am Installationsassistenten geben, der auch in anderen Distributionen wie RHEL und CentOS zum Einsatz kommt. Demnach wird das Werkzeug zukünftig auf Cockpit basieren.

