Als Käufer der DELUG-Ausgabe finden Sie diesmal auf der DVD unter anderem Devuan 4.0.0, Fedora 35 WS, Ubuntu 21.10 Server sowie 15 Vorträge von der MiniDebConf Regensburg.
Fedora
Amazon hat seine Linux-Distribution für die hauseigenen Amazon Web Services (AWS) angekündigt. Beginnend mit Amazon Linux 2022 (AL2022) verspricht der Konzern alle zwei Jahre eine neue Major-Version.
Das Kernel-Team der Linux-Distribution Fedora will den jüngst erschienenen Kernel 5.13 einbinden. Vom 11. bis 18. Juli findet deshalb eine Testwoche statt.
In der DELUG-Ausgabe finden Sie diesmal auf Seite A der DVD das aktuelle Fedora 34 Workstation, die andere Seite enthält den Ubuntu Server 21.04, Videos von der FOSDEM 2021, zwei Reports über FOSS-Foundations und vieles mehr.
Die neue Version 34 der Linux-Distribution Fedora setzt auf Gnome 40 als Desktop-Umgebung und tauscht PulseAudio gegen dessen designierten Nachfolger Pipewire.
Die von Red Hat finanzierte Linux-Distribution Fedora geht mit der neuen Version 34 in die Beta-Phase. Das Fedora-Projekt nennt unter anderem die neue Desktop-Version Gnome 40 als Neuerung.
Bei der wegen der Corona-Pandemie virtuell abgehaltenen Fosdem 2021 am Wochenende vom 6. und 7. Februar hat Fedora sich einen virtuellen Messestand einrichten lassen.
Als Käufer der DELUG-Ausgabe finden Sie diesmal auf der ersten Seite der DVD das aktuelle Kali Linux 2020.4, die andere Seite enthält unter anderem Fedora 33 Workstation, 16 Vorträge von der Akademy 2020, vier Webserver und vieles mehr.
Linux-Spezialist Red Hat hat angekündigt, dass das vom Unternehmen seit 2014 finanziell und personell geförderte CentOS in der derzeitigen Form nicht weiter geführt wird. Aus dem derzeit als Red-Hat-Nachbau angelegten CentOS wird im kommenden Jahr CentOS Stream.Â
Das von Red Hat finanzierte Fedora-Projekt hat einige Sitze in der Führungsriege und seinen Komitees neu zu besetzen. Die Wahlperiode dauert noch bis 11. November.
Seit Montag läuft bei Fedora eine Testwoche, die die reibungslose Integration von Kernel 5.9 voranbringen soll.
Die Fedora-Entwickler schicken die Version 33 ihrer Linux-Distribution in den Betatest. Ende Oktober soll dann die stabile Version folgen. Fedora 33 bringt eine Reihe neuer Software mit, darunter Glibc 2.32, LLVM 11, Golang 1.15, Binutils 2.34, Boost 1.73, Node.js 14.x, Perl 5.32 und Python...
Nach der Entscheidung, das kommende Fedora 33 mit Btrfs als Standard-Filesystem auszuliefern, suchen die Entwickler nun Tester, die sich die Umstellung ansehen.




