Die Fedora-Entwickler machen in Version 33 ihrer Linux-Distribution Btrfs zum Standard-Dateisystem. Btrfs löst damit Ext4 ab, das bislang standardmäßig installiert wurde.
Fedora
Die Linux-Distribution Fedora soll Btrfs als Standard nutzen. Vorgeschlagen werden zudem weitere neue Storage-Lösungen.
Die neue Version 32 der Distribution Fedora bringt vor allem die enthaltene Software auf den aktuellen Stand. In der Desktop-Variante Fedora Workstation haben die Entwickler zudem standardmäßig den Dienst EarlyOOM aktiviert.
Der Hardwarehersteller Lenovo wird künftig auch einige seiner Geräte mit der vorinstallierten Linux-Distribution Fedora vertreiben. Das Angebot gilt zunächst für einige ausgesuchte Thinkpad-Modelle.
Mit der Veröffentlichung der ersten Beta von Fedora 32 bitten die Entwickler um Feedback zur für Ende April geplanten neuen Version.
Das Fedora-Team will für die Version 33 ihrer Distribution die Kryptographie angehen. Der Red-Hat-Entwickler Tomáš Mráz macht dazu einige Vorschläge.
Die Core-OS-Webseite kündigt für Ende Mai das Support-Ende für ihr Container-Linux an. Für an dem System weiterhin interessierte Parteien gibt es jedoch nur eine unvollständige Alternative.
Die zum Einsatz als einfacher Container-Host gedachte Linux-Distribution Fedora CoreOS ist erstmals als stabile Version für den produktiven Einsatz freigegeben worden. Fedora CoreOS baut auf das von Red Hat vor einiger Zeit aufgekaufte Unternehmen CoreOS und dessen Technologie auf.
Nach einer geschlossenen Testphase steht der vor allem für Unternehmen gedachte Videochat Teams von Microsoft nun auch offiziell für Linux bereit. Noch bleibt es aber eine öffentliche Vorschau.
Das aktuelle Fedora 31 bootet diesmal in der Workstation-Edition von der ersten Seite der DELUG-DVD. Auf der anderen Seite stoßen die Nutzer unter anderem auf den Nethserver 7.7, ein Docker-Image mit Nextcloud 17, Videos vom Open Source Summit 2019 und vieles mehr.
Die Fedora-Macher haben mit der neuen Version 31 ihrer Linux-Distribution die 32-Bit-Unterstützung eingestellt, Docker durch die Konkurrenz ersetzt und ihrem System den Linux-Kernel 5.3 spendiert.
Der Fedora-Entwickler Christian Schaller bescheinigt X.org mit der zu erwartenden Fertigstellung von Wayland einen raschen Wechsel in den Wartungsmodus, in dem nur die nötigsten Arbeiten erfolgen.
Wer diesen Monat zu den glücklichen DELUG-Käufern gehört, bootet von Seite A der DVD das brandneue Fedora 30 in der Workstation-Fassung. Auf der andere Seite findet er unter anderem das aktuelle Pop OS 19.04, ein E-Book über das Testtool Karma, Videos mit den Keynotes der Susecon 2019 und vieles...





