Fedora 33 kommt mit Updates bei der Kryptographie

Das Fedora-Team will für die Version 33 ihrer Distribution die Kryptographie angehen. Der Red-Hat-Entwickler Tomáš Mráz macht dazu einige Vorschläge.

Wie Tomáš Mráz schreibt, sind die Kryptographie-Komponenten in Fedora einem gewissen Wandel unterworfen. Das Hashing und die Verschlüsselung seien eben mit gewissen Lebenszyklen verbunden. Aus diesem Grund will er die veralteten Protokolle TLS 1.0 und TLS 1.1 entfernen. Gleiches gilt für die inzwischen als zu weich geltende Diffie-Hellman-Verschlüsselung mit 1024-Bit und die SHA-1-Hashes in Signaturen.

Nützlich sei bei der Entfernung dieser Protokolle und Verfahren, dass es inzwischen eine Distributions-übergreifende Policy gebe, an die sich der überwiegende Teil der Fedora-Komponenten halte. Damit sei es einfacher, konsistente Änderungen zu machen. Früher sei das nicht der Fall gewesen und die unterschiedlichen Komponenten hätten ihre eigenen Policies verfolgt.

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