Fedora

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Die Workstation-Fassung des neuen Fedora 30 nutzt als Desktop-Umgebung standardmäßig Gnome 3.32. Dank besser gepackten Metadaten arbeitet die Paketverwaltung via DNF schneller. Der Boot-Manager folgt der Boot Loader Specification der Systemd-Macher.

Softwareentwicklung

Von der ersten Seite der DVD bootet diesmal Fedora 29 Workstation. Die andere Seite bietet ein E-Book zu Tcpdump im Comic-Stil, ein Video, in dem Peer Heinlein einen gehackten Rootserver seziert, eine virtuelle Maschine mit der Sicherheitsdistribution Kali Linux und vieles mehr.

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Die kommende Version 29 der Distribution Fedora soll während des Startvorgangs nicht mehr den Anzeigemodus ändern und so das „Flackern“ des Bildschirms verhindern. Das Ganze funktioniert allerdings nur auf UEFI-Systemen.

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Dem designierten X11-Nachfolger Wayland fehlte lange Zeit die Möglichkeit, den Desktop eines anderen Systems auf den eigenen Bildschirm zu holen. Eine entsprechende Desktop-Sharing-Funktion wollen die Fedora-Entwickler in die nächsten Version 29 ihrer Distribution spendieren.

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Risc-V ist eine offene Instruction-Set-Architektur, die auch der Linux-Kernel unterstützt. Offen bedeutet in diesem Fall, dass Interessenten eigene Risc-V-Chips entwerfen und herstellen dürfen. Von Fedora 27 gibt es nun auch Risc-V-Images für Qemu.

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Die Distribution Fedora gibt es in mehreren Varianten für unterschiedliche Einsatzzwecke. Nachdem die Workstation-Fassung von Fedora 27 schon vor einiger Zeit erschienen ist, zieht jetzt die Variante für Server nach. Allerdings nicht in der ursprünglich geplanten Form.

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