Die Workstation-Fassung des neuen Fedora 30 nutzt als Desktop-Umgebung standardmäßig Gnome 3.32. Dank besser gepackten Metadaten arbeitet die Paketverwaltung via DNF schneller. Der Boot-Manager folgt der Boot Loader Specification der Systemd-Macher.
Fedora
Von der ersten Seite der DVD bootet diesmal Fedora 29 Workstation. Die andere Seite bietet ein E-Book zu Tcpdump im Comic-Stil, ein Video, in dem Peer Heinlein einen gehackten Rootserver seziert, eine virtuelle Maschine mit der Sicherheitsdistribution Kali Linux und vieles mehr.
Knapp 15 Jahre nach der ersten Version haben die Entwickler der Distribution Fedora die Version 29 veröffentlicht. Sie bringt das Modul-Konzept in alle Editionen, die Workstation-Variante nutzt zudem als Desktop-Umgebung Gnome 3.30.
Die kommende Version 29 der Distribution Fedora soll während des Startvorgangs nicht mehr den Anzeigemodus ändern und so das „Flackern“ des Bildschirms verhindern. Das Ganze funktioniert allerdings nur auf UEFI-Systemen.
Fedora 29 gibt es nun als Betaversion. Die Entwickler heben die Modularität und den besseren Support für ARM hervor.
Red Hat äußert sich in einem Blogpost zur Zukunft von Container Linux. An dessen Stelle sollen in nicht allzu ferner Zukunft Fedora Core OS und Red Hat Core OS treten.
Dem designierten X11-Nachfolger Wayland fehlte lange Zeit die Möglichkeit, den Desktop eines anderen Systems auf den eigenen Bildschirm zu holen. Eine entsprechende Desktop-Sharing-Funktion wollen die Fedora-Entwickler in die nächsten Version 29 ihrer Distribution spendieren.
Mit dem Open Brand Projekt hatte Red Hat vor einigen Wochen um Mithilfe der Community bei der Suche nach einem neuen Logo und sonstigen Markenzeichen gebeten. Nun sind die Ergebnisse der Umfrage einzusehen.
Das Fedora-Projekt hat den Fahrplan für die Kommende Release der Linux-Distribution aktualisiert.
Fedora-Entwickler Peter Robinson kann vermelden, dass sich der Fedora Vorstand für seinen Vorschlag erwärmen konnte, eine Ausgabe der Distribution für das Internet der Dinge zu entwickeln.
Das Open-Source-Programm Bleachbit verspricht, mit wenigen Mausklicks im Linux-System aufzuräumen und beispielsweise nicht mehr benötigte, temporäre Dateien zu löschen. Jetzt haben die Entwickler die Version 2.0 freigegeben.
Risc-V ist eine offene Instruction-Set-Architektur, die auch der Linux-Kernel unterstützt. Offen bedeutet in diesem Fall, dass Interessenten eigene Risc-V-Chips entwerfen und herstellen dürfen. Von Fedora 27 gibt es nun auch Risc-V-Images für Qemu.
Die Distribution Fedora gibt es in mehreren Varianten für unterschiedliche Einsatzzwecke. Nachdem die Workstation-Fassung von Fedora 27 schon vor einiger Zeit erschienen ist, zieht jetzt die Variante für Server nach. Allerdings nicht in der ursprünglich geplanten Form.




