Ein bootbares Ubuntu 17.10 mit dem wieder eingeführten Gnome-Desktop belegt diesen Monat Seite A der DELUG-DVD. Spannende Inhalte liefert auch die Seite B, darunter 47 Videos von der Konferenz "All Systems Go", gleich acht E-Books, Wireguard-Quellcode plus Whitepaper, Fedora 27 und vieles mehr.
Fedora
Pipewire kümmert sich um Multimedia-Inhalte, bringt Wayland- und Flatpak-Support mit und steckt bereits in der Vorabversion von Fedora 27. Künftig könnte es sogar Pulseaudio ablösen - zumindest in Teilen - schreibt Christian Schaller in seinem Blog.
Mit der Special Interest Group (SIG) Red Team will das Fedora das Thema Cyber-Security abdecken.
Mit der Veröffentlichung von Fedora 26 endet einen Monat später turnusgemäß die Unterstützung von Fedora 24.
Diesen Monat präsentiert die erste Seite der DELUG-DVD das brandneue Debian 9 "Stretch". Die andere Seite bietet unter anderem Platz für ein exklusives Livesystem zur Datenrettung und -analyse, ein E-Book über Vim, eine virtuelle Maschine mit vorinstalliertem Huginn, das neue Fedora 26 und...
Das Fedora-Projekt hat eine neue Version seiner Distribution veröffentlicht, die zahlreiche größere Neuerungen mitbringt. So verwendet die Workstation-Varianten Fedora 26 jetzt die Desktop-Umgebung Gnome in der Version 3.24.
Die Release von Fedora 26 verschiebt sich eine Woche, einige Bugs blockieren momentan noch die Veröffentlichung der Beta-Version.
Auf der hauseigenen Build-Konferenz in Seattle kündigte Microsoft weitere Schritte an, um Entwickler auf Windows 10 auch Zugriff auf Linux-Distributionen zu bieten. Dazu gehört künftig nicht nur Ubuntu.
Das Fedora-Projekt hat sich eine neues Mission-Statement verpasst. Das allererste Statement zum Ziel des Fedora-Projekts stammte aus dem Jahr 2003.
Seriöse Distributionen versuchen ihre Repositories kryptographisch gegen Manipulationen und Übertragungsfehler zu schützen. Konzeptionell zwar ähnlich, gehen Arch Linux, Debian, Fedora, Open Suse und Ubuntu dabei unterschiedlich aufwändige Wege.
Fedora folgt mit dem Tausch der X11-Treiber von Intel zugunsten des Modesetting-X.org-Treibers einem Trend, den Ubuntu und Debian vorgegeben haben.
Matthew Miller ist Fedoras Projektleiter und hat nun einen neuen, langsameren Release Schedule für Fedora vorgeschlagen.
Zumindest über eine Veränderung für Fedora 25, nämlich die Wahl von Wayland als Standard-Displayserver, wurde bereits ausführlich diskutiert. Doch es gibt weitere interessante Neuerungen.
"So tonight we gonna party like it's 1999" sang einst Prince. Zu diesem Zeitpunkt feierte man auf Partys bereits mit MP3s, nun endlich lässt sich das Format auch auf Fedora abspielen, 24 Jahre nach dessen MPEG-1-Standardisierung 1992.







