Das für 16. November vorgesehen Fedora 25 hat die Betatest-Phase erreicht.
Fedora
Gnome-Entwickler Michael Catanzaro hat eine Nachricht präzisiert, laut der Fedora 25 Wayland als Standard verwenden möchte. Dies stehe noch nicht fest.
Die Fedora-Entwickler weisen daraufhin, dass die Version 22 im Juli keine weiteren Updates mehr bekommt.
Fedora 24 sei kein Interim-Release, heißt es in der Ankündigung. Diese stellt einige der neuen Features der Workstation- und Servervariante vor. Auf dem Desktop sind nun System-Upgrades möglich, Openshift Origin stellt eine Containerplattform bereit.
Die Betaversion von Fedora 24 steht zum Download in den drei Versionen Fedora 24 Cloud Beta, Fedora 24 Server Beta und Fedora 24 Workstation Beta bereit.
Anders als ursprünglich geplant, wird Fedora 24 für Standard-Sitzungen weiterhin X11 verwenden und nicht Wayland. Das ist an Bord, braucht aber noch ein paar Optimierungen vor dem großen Auftritt.
Seit der Fedora-Version 20 gibt es kein "/var/log/messages" mehr, und auch der klassische Syslog-Daemon läuft dort nicht. Trotzdem kann der Admin nach Herzenslust in Systemmeldungen stöbern – und das sogar viel bequemer als früher.
Auf Dell-Geräten könnten Firmware-Updates schon bald automatisch über die Software-Einstellungen des Linux-Desktops erfolgen.
Die Entwicklerversion von Fedora startet ab sofort standardmäßig nicht mehr X11, sondern dessen designierter Nachfolger Wayland. Das kündigte Ray Strode hat auf der Mailingliste des Fedora-Projekts an.
Das Fedora-Projekt hat Version 23 ihrer Distribution freigegeben. Wie immer gibt es die drei Varianten Workstation, Server und Cloud.
Die Entwickler von Fedora haben die Veröffentlichung der neue Version 23 um eine Woche verschoben.
Auch diesen Monat bekommen die DELUG-Käufer die doppelte Datenmenge zum einfachen Preis: Die erste Seite der DVD enthält Videos der Grazer Linuxtage 2015, die zweite unter anderem die Fedora 22 Workstation, eine Appliance zur Analyse von Malware, ein E-Book über den Raspberry Pi...
Wie das Fedora-Team wissen lässt, hat Fedora 20 seinen Lebenszyklus beendet und bekommt keine Updates und Sicherheitspatches mehr.




