Das Fedora-Team hat die neue Ausgabe 22 der gleichnamigen Linux-Distribution zum Download freigegeben.
Fedora
Das Fedora-Projekt hat die erste Alpha-Version seiner gleichnamigen Distribution veröffentlicht. Sie gibt einen Einblick in den aktuellen Entwicklungsstand. Die größten Änderungen erfährt dabei Gnome.
Auch diesen Monat bekommen die DELUG-Käufer die doppelte Datenmenge zum einfachen Preis: Von der einen Seite der DVD bootet Suse Linux Enterprise Server 12, auf der anderen warten Videos von der Susecon 2014, die Groupware Tine 2.0 in einer virtuellen Maschine, Fedora 21 und vieles mehr.
Mehr als zwölf Monate hat es gedauert, bis die neue Fedora-Version fertig war, fast doppelt so lange wie üblich mussten die Fans warten. Doch es zahlt sich wohl aus: Fedora 21 belohnt mit topaktueller Software und vereinfachter Installation, alles erstmals in drei Flavors und unter...
Mit der neuen Version Fedora 21 liegt nun das erste Release vor, dass von der Initiative Fedora.next beeinflusst ist, die sich mehr Modularität und Flexibilität auf die Fahnen geschrieben hat.
Im Dezember wird sie wohl als "Final" bereit stehen, doch schon jetzt können Mutige die neue Fedora 21 testen. Vor wenigen Tagen haben die Entwickler eine erste Alpha freigegeben. Die 21 kommt in drei Varianten.
Drei freie Sitze gilt es derzeit im Fedora Engineering Steering Commitee (FESC) zu besetzen. Die Phase der Nominierungen ging am Montag abend zu Ende, jetzt stehen die Befragungen an, Ende Juli soll es Ergebnisse geben.
Neuer Leiter des Fedora-Projekts ist Matthew Miller, seit 2012 beim Sponsor Red Hat angestellt.
Desktop, Cloud und Server: Diese drei Varianten wird es von Fedora 21 geben, erklärt die scheidende Projektleiterin im Interview mit E-Week. Wer ihr nachfolgt, ist aber noch nicht klar.
Pidora, ein Fedora-Remix für den Einplatinen-Computer Raspberry Pi, ist in Version 2014 mit neuen Features erschienen.
Mit der Vortexbox lässt sich ein alter (XP)-Rechner im Handumdrehen in Musikserver beziehungsweise Jukeboxen verwandeln. Nun ist Version 2.3 der Fedora-basierten Distribution erschienen.
Spacewalk, Red Hats Open-Source-Tool für das Systemmanagement, ist in Version 2.1 mit neuen Features erhältlich.
Das Network Security Toolkit, kurz NST, ist eine auf Fedora basierende Distribution, mit der ein Admin unterstützt von zahlreichen Tools Netzwerke verwaltet, absichert und zugleich visualisiert. Version 20 zieht mit Fedora 20 gleich.
Auch diesen Monat bekommen die DELUG-Käufer wieder eine randvolle DVD zum einfachen Preis: Von der bootet das Minimal-Linux 4M in einer Multiboot-Ausgabe, die wahlweise direkt Debian, Fedora, Ubuntu oder Slackware aus dem Netz startet. Dazu ein E-Book, CCC-Videos und eine verwundbare Appliance.
Nach Version 20 soll die Distribution Fedora in unterschiedlichen Varianten erhältlich sein. Nun nehmen die Anforderungen für die Server-Ausgabe Gestalt an.






