Korora, ein Desktop-Linux auf Basis von Fedora, ist in Version 20 mit dem Codenamen Peach erschienen.
Fedora
Seit gestern ist die finale Version von Fedora 20 erhältlich. Die neue Entwickler-Distribution, zugleich Probierküche für spätere Red-Hat-Produkte, überrascht mit einigen Paradigmenwechseln und dürfte deshalb Anlass zu Diskussionen geben.
Vom 7. bis 9. Februar 2014 findet im tschechischen Brno die Konferenz Devconf.cz statt. Sie richtet sich an Entwickler und Anwender von Fedora, JBoss und Red Hat Enterprise Linux. Bis 1. Dezember läuft noch der Call for Papers.
Das Fedora-Projekt hat die Betaversion für seine kommende Release 20 (Heisenbug) veröffentlicht.
Ganz im Zeichen von KDE 4.11 steht der morgige Donnerstag: Die Fedora-Entwickler laden ein, die in Fedora 20 verwendete Desktop-Ausgabe zu testen und Bugs zu melden, um die nächste Version der freien Red-Hat-Distribution zu verbessern.
Im Rahmen des Free & Open Source Software Outreach Program for Women bietet das Fedora-Projekt interessierten Frauen Praktikumsplätze von Dezember 2013 bis März 2014 an.
Da Fedora 17 offiziell keinen Support mehr erhält, empfehlen die Entwickler, auf die neue Version umzusteigen.
Red-Hat-Mitarbeiter und Yum-Hauptentwickler Seth Vidal kam bei einem tragischen Unfall mit dem Fahrrad ums Leben.
3D-Drucker, neueste Desktops und ein Kernel 3.9 - dazu jede Menge topaktueller Software, zahlreiche Treiber und die neuesten Linux-Features, das ist Fedora 19, das das Red Hat nahestehende Projekt heute veröffentlicht hat.
Wer bereits die neuesten Fedora-Versionen 19 (Beta) und 20 austestet, sollte sich sofort vergewissern, ob er auch von einem Bug im Logging-Service betroffen ist, der die Festplatte binnen kürzester Zeit mit Logfiles überschwemmt. Lüfterlose Hardware ist gar vom Hitzetod bedroht.
Das Fedora-Projekt hat leicht verspätet die Beta für die kommende Version 19 seiner Linux-Distribution veröffentlicht.
Pidora, ein Fedora-Remix für den Einplatinen-Computer Raspberry Pi, ist in Version 18 mit neuen Features erhältlich.
Die eben erschienene Alpha-Version von Fedora 19 gibt unter dem Namen "Schrödinger's Cat" einen Vorgeschmack auf die kommende Distribution, die eine ganze Menge neuer Software mitbringt, ob für Entwickler, Administratoren oder 3D-Fabrikanten.
Repositories 03/13, S. 40: Jan Kleinert erwähnt in seinem Editorial, dass veraltete Metadaten zu einem inkonsistenten System führen können, wenn Repository-Betreiber alte Paketversionen löschen. Bei Fedora und Red Hat lässt sich dies durch den Yum-Parameter »metadata_expire« regulieren....
Die von Red Hat gesponserte Distribution Fedora diskutiert eine Änderung ihres Release-Modells. Den Anstoß dazu gab unter anderem ein Vortrag des Entwicklers Tom "Spot" Callaway auf der jüngsten Fedora-Konferenz Fudcon in Lawrence, Kansas.







