Rocky Linux stellt einen stabilen quelloffenen Klon von Red Hat Enterprise Linux bereit. Um Sicherheitslücken besonders schnell stopfen zu können, hat das Rocky-Linux-Team jetzt ein optionales Security Repository aufgesetzt.
RHEL
Das zu Red Hat Enterpise Linux (RHEL) kompatible AlamaLinux schließt zu dessen Version 10.1 auf, weicht aber in mehreren Bereichen vom Vorbild ab. Die größte Neuerung der Version 10.1 ist die Unterstützung des Btrfs-Dateisystems.
Red Hat veröffentlichte seine Distributionen Red Hat Enterprise Linux 10.1 und 9.7.  Die beiden zeichnen sich laut Anbieter durch KI-gestütztes, offline verfügbares Linux-Management, Schutz vor Quantenbedrohungen und eine vereinfachte Administration aus.
Enterprise-Linux-Distributionen wie RHEL und SLES werden oft als konkurrierender Gegenentwurf zu konventionellen Community-Projekten angesehen. Dabei liegt die Wahrheit irgendwo dazwischen – kein Grund gleich rotzusehen.
Die AlmaLinux OS Foundation hat die allgemeine Verfügbarkeit von AlmaLinux OS 10.0 mit dem Codenamen Purple Lion bekannt gegeben. Ziel der Distribution ist es, die Kompatibilität mit Red Hat Enterprise Linux (RHEL) aufrecht zu erhalten.
Die neue CentOS-Stream-Version frischt im Wesentlichen die Software auf, steigt aber auch auf Wayland und Flatpak um. Sie bildet zudem zukünftig die Basis der Unternehmensdistribution RHEL 10 und erhält fünf Jahre Support.
Red Hat hat kürzlich RHEL AI vorgestellt, eine Plattform, mit der sich Unternehmensanwendungen mithilfe von LLMs aus IBMs Granite-Familie nahtlos entwickeln, testen und bereitstellen lassen. Wir sprachen mit Jesper Rooth, EMEA RHEL Platform Lead bei Red Hat, über Red Hats KI-Pläne.
Die Open Enterprise Linux Association (OpenELA) hat einen automatisierten Prozess gestartet, um neue Quellen nur wenige Tage nach jeder Veröffentlichung neuer Versionen von Red Hat Enterprise Linux (RHEL) zur Verfügung zu stellen.
Red Hat hat sei Red Hat Enterprise Linux in Version 9.4 veröffentlicht. Neue Funktionen sollen vor allem die Komplexität des Hybrid Cloud Computing meistern helfen. Eine erweiterte Systemverwaltung und Automatisierung sowie eine proaktive Unterstützung beim Aufbau von Standardbetriebsumgebungen...
Wegen des eingeschränkten Quellcodezugriffs kann die CentOS-Community derzeit keine zusätzlichen Kernel-Module für RHEL-Nutzer verteilen.
Suse, Oracle und CIQ haben sich zur Open Enterprise Linux Association (OpenELA ) zusammengeschlossen, um  gemeinsam einen Fork von Red-Hat-Enterprise-Linux als freien Enterprise Linux-Quellcode (EL) bereitzustellen. Nun ist der Quellcode für Pakete verfügbar, teilt OpenELA mit.
Weil Red Hat sich entschlossen zeigt, die Quellen für RHEL nicht länger auf git.centos.org zu veröffentlichen, geraten Distributionen, die darauf setzen, in Bedrängnis. Eine davon, Rocky Linux, hat nun nach eigenem Bekunden Wege gefunden, doch noch legal an die Quellen zu kommen.
Nach dem Ende des klassischen CentOS könnte es für RHEL-Nachbauten wie Rocky Linux und Alma Linux sowie deren Kunden schwierig werden.
AlmaLinux OS schließt die Lücke, die der Wegfall von CentOS als stabiler Nachbau von Red Hat Enterprise Linux (RHEL) aufgetan hat. Jetzt ist AlmaLinux OS 9.1 erschienen, das auf das jüngst veröffentlichte RHEL 9.1 aufbaut.
Obwohl Red Hat bereits vor wenigen Tagen die Version 9.0 seiner Distribution veröffentlicht hat, pflegt das Unternehmen den alten 8.x-Zweig weiter und führt in Red Hat Enterprise Linux 8.6 sogar neue Funktionen ein. Die zielen unter anderem auf die Zusammenarbeit mit SAP.





