Die Fedora-Entwickler weisen daraufhin, dass die Version 22 im Juli keine weiteren Updates mehr bekommt.
Mit der Veröffentlichung von Fedora 24 ist für die Ausgabe 22 zyklusmäßig das Supportende erreicht. Es gäbe für diese Ausgabe dann weder Updates noch neue Pakete, teilt Fedora-Entwickler Dennis Gilmore mit.
Für Nutzer, die nun bald ein Upgrade durchführen sollten, empfiehlt Gilmore einen Blick auf die Wiki-Seiten des Projekts, die ein DNF-Upgrade beschreiben. Diese Methode über ein DNF-Plugin für das Paketmanagement gelte seit Fedora 21 als bevorzugter Weg, ei9n Upgrade einzuspielen.





