Die Entwickler der auf Sicherheit getrimmten DistributionQubes OSÂ haben nicht nur zahlreiche Fehler korrigiert, sondern auch den Dateiaustausch zwischen den Anwendungscontainern weniger restriktiv gestaltet.
Qubes
Die Distribution Qubes OS sperrt jede Anwendung in eine Sandbox und erhöht so die Sicherheit. Die neue Version 4.1.1 korrigiert als Patch Release vorwiegend Fehler. Ein paar Änderungen gibt es dennoch, die Version 4.0 erreicht zudem ihr Lebensende.
Die stabile Version 4.1.0 von Qubes kommt rund vier Jahre nach Version 4.0 des auf Sicherheit ausgelegten Systems. Nach dieser langen Entwicklungszeit seien eine Vielzahl neuer Funktionen, wichtige Verbesserungen und zahlreiche Fehlerbehebungen enthalten.
Die erste Seite der DELUG-DVD enthält diesen Monat die aktuelle Version 4.0.1 der "hinreichend sicheren" Distribution Qubes OS. Die andere Seite bietet 24 Überraschungen für Qemu, das neue Clonezilla, ein E-Book über Open Source Compliance in Unternehmen und vieles mehr.
Die Distribution Qubes OS versucht die Sicherheit zu erhöhen, indem sie Anwendungen in virtuelle Maschinen sperrt. Die neue Version 4.0.1 betreibt im wesentlichen Produktpflege, bringt aber auch neue Templates mit.
DELUG-Käufer dürfen sich diesen Monat unter anderem über ein hochsicheres Betriebssystem freuen: Die erste Seite der DVD enthält die aktuelle Version 4.0 von Qubes OS. Die andere bietet neben 17 Vorträgen von der Fosdem 2018, eine VM mit Nixos, Raspbian für den neuen Raspberry Pi 3 B+ und vieles...
Die Distribution Qubes OS 4.0 hat Fedora 25 als Unterbau und einen Kernel 4.9. Die auf Sicherheit ausgelegte Distribution lagert Anwendungen jeweils in virtuelle Maschinen aus.
Am Rande der Black Hat nutzte das Linux-Magazin die Gelegenheit, um die Qubes-OS-Gründerin Joanna Rutkowska nach den Plänen für das Hochsicherheits-OS zu befragen. Tatsächlich ist einiges in Planung.
Der zweite Tag der Black Hat Europe startete mit einer Keynote von Joanna Rutkowska, die mit Qubes OS auch ein sicheres Arbeiten in unsicheren Umgebungen erlauben möchte. Argentinische Forscher zeigten indes, wie sich HTTP Strict Transport Security (HSTS) und HTTP Public Key Pinning (HPKP)...
Dem Qubes-Projekt fehlt es zwar generell noch an passender Hardware, die das sichere Betriebssystem auf eine sichere Basis stellt. Aber sollte diese je auftauchen, bringen neu eingeführte Zertifizierungen den Nutzern mehr Klarheit.
Auch diesen Monat bekommen DELUG-Käufer die doppelte Datenmenge zum einfachen Preis: Die erste DVD-Seite enthält Qubes OS 3.2 (64 Bit), die andere bietet ein E-Book zu Cloud-Trends, 22 Videos von der Linuxcon Europe 2016, ein Docker-Image mit der Visualisierungssoftware Grafana und vieles mehr.
Die Distribution Qubes OS basiert auf Fedora, sperrt aber die Anwendungen jeweils in virtuelle Maschinen. Dies soll vor allem die Sicherheit erhöhen. Die neue Version 3.2 von Qubes OS verbessert vor allem zahlreiche Details.
Die Laptop-Bauer von Purism arbeiten mit den Machern des sicheren Betriebssystems Qubes zusammen, um einen möglichst Blob-freien Laptop zu erhalten, der zugleich hohe Sicherheitsstandards erfüllt.
DELUG-Käufer erhalten auch diesmal die doppelte Datenmenge zum einfachen Preis: Von der einen Seite der DVD bootet die brandneue Open Suse 13.1, von der anderen Qubes OS. Dazu gibt's jede Menge Videos, ein E-Book über C und viel Software.
Für sichere Betriebssysteme gibt es viele Ansätze, doch häufig krankt es an Details. Der Neuling Qubes OS setzt auf einen Microkernel und durchgängige Virtualisierung. Der erste Eindruck ist positiv.








