Die Distribution Qubes OS 4.0 hat Fedora 25 als Unterbau und einen Kernel 4.9. Die auf Sicherheit ausgelegte Distribution lagert Anwendungen jeweils in virtuelle Maschinen aus.
Als Neuerung nannte Qubes-OS-Gründerin Joanna Rutkowska gegenüber dem Linux-Magazin schon bei der Black Hat im Dezember die größten Neuerungen. Für die neue Version haben die Entwickler den Core Stack komplett neu umgeschrieben, um das Admin-API zu integrieren, aber auch, um das Betriebssystem von Xen als alleinigem Hypervisor zu befreien.
Das Admin API ist laut der Ankündigung nun integriert. Es ermöglicht die Installation von Paketen, die Vergabe von Richtlinien und Optionen für Backups. Die Release Notes nennen weitere Details.



