Das Asahi-Linux-Projekt, das Linux auf Macs mit Apples ARM-Prozessoren (Apple Silicon) bringt, warnt vor einem Upgrade auf MacOS 27 Golden Gate.
Asahi
Macs mit Apples eigenen ARM-Prozessoren beeindrucken in vielerlei Hinsicht. Wer darauf Linux statt macOS nutzen wollte, hatte schlechte Karten: Die proprietäre Hardware war nicht dokumentiert und Treiber fehlten komplett. Das Asahi-Linux-Projekt ändert die Situation grundlegend.
Asahi Linux Gründer Hector Martin alias „marcan“ hat seinen Rücktritt bekannt gegeben. Das Projekt Asahi Linux bringt Linux auf Apple Silicon. Hector Martin wird durch ein siebenköpfiges Führungsgremium ersetzt.
Die neue Version 41 von Fedora Asahi Remix bringt Fedora Linux 41 auf Apple Silicon Macs.
Das Asahi-Linux-Projekt erreicht mit seinem freien Grafiktreiber nun eine bessere Standardkonformität als die Originaltreiber in Apples MacOS.
Asahi Linux hat das Ziel, eine Linux-Distribution für Apple-Silicon zu sein. Die neue Flaggschiff-Distribution auf dem Weg dorthin ist ein Asahi Fedora Remix, hat das Projekt bekannt gegeben.
Die Macher hinter Asahi Linux, einem Port für die neuen Apple-Silicon-CPUs, haben Berichten widersprochen, die mit Kernel 6.2 bereits Mainstream-Distributionen für die M1-Chips für möglich halten.
Die Entwickler von Asahi Linux, einem Port für die neuen Apple-Silicon-CPUs, geben Auskunft zum Fortschritt der Distribution.
Die erste öffentliche Alpha-Version von Asahi Linux für Apples M1-Plattform ist erschienen. Diese Veröffentlichung sei erst der Anfang, und die Dinge werden sich in Zukunft noch schneller entwickeln, verspricht das Projektteam.
Nur wenige Tage hat es die Hacker von Asahi-Linux gekostet, einen funktionsfähigen Port auf die neuen Apple-Silicon-CPUs zu erstellen.
Die Entwickler von Asahi Linux sehen sich an einem wichtigen Meilenstein angekommen. Asahi Linux sei auf Macs mit M1 als einfacher Linux-Desktop verwendbar, derzeit noch ohne GPU-Beschleunigung.




