Das Windows Subsystem for Linux (WSL) ist um eine weitere Distribution reicher: Ab sofort gehört Fedora zu den offiziell unterstützten Linux-Systemen. Windows-Nutzern steht dabei zunächst Fedora 42 bereit, dem allerdings von Haus aus die Flatpak-Unterstützung fehlt.
WSL
Das Windows Subsystem für Linux (WSL) im Microsoft Store hat sein "Preview"-Label verloren und wird der nun veröffentlichten neuen Version allgemein verfügbar, teilt Microsoft mit. Die Store-Version von WSL werde nun auch zur Standardversion für neue Benutzer, die "wsl --install" ausführen,...
WSL soll die Produktivität verbessern, indem Anwendungen und Dienstprogramme aus Linux in die Windows-Umgebung einfließen. Das wirkt sich jedoch zwangsläufig auch auf die Sicherheit aus. Unter Cyberkriminellen kursieren einige Taktiken, Techniken und Prozeduren, die sich WSL als Einfallstor...
Viele Nutzer fordern es seit Jahren: Nun kommt das Windows Subsystem für Linux auch offiziell auf den Windows Server.
Für die Grafikbeschleunigung des WSL nutzt Microsoft einen eigenen Linux-Kernel-Treiber. Der wird der Community nun erneut vorgelegt.
Bisher war das Windows Subsystem für Linux (WSL) eine Systemkomponente. Als Store-App kann die Technik aber unabhängig aktualisiert werden.
Mit der neuen Ausgabe 2020.3 der auf Penetrationstests ausgelegten Linux-Distribution Kali Linux beginnt der Wechsel der Shell von Bash auf ZSH.
Neuerungen für das Windows Subsystem für Linux (WSL) gibt es bisher nur mit großen Updates für Windows selbst. Dank der Architektur des neuen WSL2 könnte sich dies aber bald ändern, was einige Nutzer fordern.


