Mit LLVM können nun auch GPU-Shader für DirectX kompiliert werden. Außerdem unterstützt die Werkzeugsammlung das neue ARMv9.
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Mit LLVM können nun auch GPU-Shader für DirectX kompiliert werden. Außerdem unterstützt die Werkzeugsammlung das neue ARMv9.
Für die Grafikbeschleunigung des WSL nutzt Microsoft einen eigenen Linux-Kernel-Treiber. Der wird der Community nun erneut vorgelegt.
Mit der Veröffentlichung der im 14-tägigen Rhythmus veröffentlichten Entwicklerversion Wine 6.2 bekommt die ein Update auf die Mono Engine 6 und damit einhergehend DirectX-Support.
DirectX 12 läuft ohne Grafik nun auch in Linux, allerdings nur für das Windows Subsystem für Linux (WSL). Die Linux-Kernel-Community zeigt sich wenig überzeugt.