Die Linux-Distribution Fedora soll Btrfs als Standard nutzen. Vorgeschlagen werden zudem weitere neue Storage-Lösungen.
Btrfs
Oracle hat sein auf Red Hat Enterprise Linux basierendes Oracle Linux auf Version 8.2 angehoben. Darin enthalten sind die Neuerungen von RHEL 8.2 und auch Oracle-eigene Anpassungen.
Die Dateisystem-Autoren im CIFS- und Btrfs-Projekt sparen im aktuellen Zyklus nicht an Features. Der Umgang mit BPF-Programmen erfordert deutlich weniger Ressourcen, und der Kryptocode für Wireguard landet im Kernel.
Mit dem Live-System Super Grub2 Disk können Anwender ihre installierten Systeme auch dann booten, wenn der Boot-Manager defekt ist. Die Macher haben jetzt eine neue stabile Version veröffentlicht, die auf Grub 2.04 basiert.
Facebook hat eine Sammlung von Tools und Komponenten rund um den Linux-Kernel als freie Software veröffentlicht.
Die Distribution Nitrux basiert auf Ubuntu, verwendet aber einen modifizierten Plasma-Desktop namens Nomad. Eben jenen aktualisiert die neue Nitrux-Version 1.0.15 zusammen mit zahlreichen Softwarepaketen und dem Linux-Kernel.
Der Windows-Treiber für das Dateisystem Btrfs liegt in Version 1.0 vor. Die Entwickler, die WinBtrfs gebaut haben, warnen dennoch vor dem produktiven Einsatz.
Eine kurze Anfrage eines Google-Entwicklers auf der Mailingliste des Filesystems Btrfs deutet darauf hin, dass Google über den Einsatz des Systems in Android nachdenkt.
Viele aktuelle Distributionen verwenden die Ext-Reihe als Standarddateisystem. Das noch in der Entwicklung befindliche Btrfs wartet aber schon heute mit einigen Trümpfen auf. Den Vergleich mit Ext 4 muss der mit B-Trees arbeitende Hoffnungsträger nicht fürchten, belegt er doch weniger Platz und...




