Die schlanke und flexible Firewall-Distribution unterstützt endlich WireGuard. Das VPN-Protokoll ist dabei nicht nur technisch an Bord, es lässt sich jetzt auch komplett über die Benutzeroberfläche konfigurieren.
Wireguard
Der unter Linux als Standard für Netzwerkverbindungen zum Einsatz kommende NetworkManager ist in Version 1.34 erschienen. Unter anderem haben die Entwickler die Unterstützung für Wireguard verbessert.
Mit zwei Veröffentlichungen bedient das OpenWRT-Projekt seine beiden stabilen Versionszweige 18.06 und 19.07. Für Mit dem Update auf OpenWRT 18.06.9 endet der Support für diese Version. Nutzer sollten auf 19.07 umsteigen.Â
Für Admins, die einfach zu bedienende grafische Oberflächen mögen, gibt es nun eine für den VPN-Ersatz Wireguard. Subspace ist ein Fork, der das Erzeugen und Löschen von Nutzerzugängen über Wireguard per Mausklick erlaubt.
"Social-Distancing-Champion" Linus Torvalds hat das neue Linux 5.6 freigegeben. Mit von der Partie: die VPN-Alternative Wireguard mit ein paar Last-Minute-Fixes, erster USB4-Code und das neue Zone-FS-Dateisystem.
Mit dem viel gelobten WireGuard-Protokoll lassen sich schnelle VPNs aufbauen. Diese Technik hat das Unternehmen NordVPN jetzt um eigene Komponenten zum proprietären NordLynx-Protokoll erweitert und bietet auf dessen Basis wiederum einen kommerziellen VPN-Dienst an.
Nach langer Anlaufphase hat es die freie VPN-Lösung Wireguard geschafft, in den Linux-Kernel aufgenommen zu werden. Die Aufnahme in den Mainline-Kernel markiert Donenfeld mit der Vergabe der Versionsnummer 1.0.0 an Wireguard.
Die Dateisystem-Autoren im CIFS- und Btrfs-Projekt sparen im aktuellen Zyklus nicht an Features. Der Umgang mit BPF-Programmen erfordert deutlich weniger Ressourcen, und der Kryptocode für Wireguard landet im Kernel.
Ubuntu 20.04 LTS kommt Ende April und soll bereits das erst vor einigen Tagen in den Kernel aufgenommene VPN-Protokoll Wireguard standardmäßig an Bord haben.
VPN-Anhänger warten bereits länger sehnsüchtig darauf, Wireguard im Standardkernel zu sehen. Nun hat Linus Torvalds den Code in sein Repository geholt.
Statt der eigenen Kryptobibliothek Zinc wird das neue Wireguard-VPN künftig die Krypto-API des Linux-Kernels verwenden. Die notwendigen Anpassungen dazu sind nun im Kernel gelandet.
Eigentlich sollte das neue Wireguard-VPN im Linux-Kernel die neue Kryptobibliothek Zinc verwenden. Nach langen Diskussionen schwenken die Macher nun doch auf das im Kernel vorhandene Krypto-API um.
Die freie VPN-Technik Wireguard steht nun auch für Apples Desktop-System MacOS bereit. Der Code basiert zu großen Teilen auf der iOS-App. Das Team hatte bei der Entwicklung Probleme mit den Regularien des Mac-App-Stores.


