Das grafische Partitionierungsprogramm und das zugehörige Live-System liegen in neuen Versionen vor, die jedoch im Wesentlichen nur Komponenten aktualisieren und Fehler beheben. Ein eliminiertes Problem ist aber erwähnenswert.
Partitionierung
Meist erscheint das Live-System GParted immer zusammen mit einer neuen Version des namensgebenden Partionierungswerkzeugs. Die neue Version 1.7.0-8 bildet eine Ausnahme, bringt aber gleichzeitig kaum Neuerungen mit.
Das Live-System zum Klonen und Sichern von Partitionen aktualisiert nicht nur das Basissystem und die Kernkomponenten, sondern spendiert auch ein neues Kommandozeilenwerkzeug, kann das Image-Repository auf einen USB-Stick legen und ändert die Reihenfolge von Blockgeräten.
Beim Klonen und Sichern von Partitionen hilft das Live-System Clonezilla. Dessen neue Version 3.2.1-9 aktualisiert zwar primär die enthaltenen Softwarepakete, legt aber auch bei der LZ4-Kompression nach und entfernt die Unterstützung für das Dateisystem Btrfs.
Das grafische Partitionierungswerkzeug GParted korrigiert in seiner neuen Version eigentlich nur Fehler, die allerdings auch zwei äußerst interessante neue Funktionen zur Folge haben. So erkennt das Tool Network Block Devices (NBD) und unterstützt das junge Dateisystem Bcachefs.
Das grafische Partitionierungswerkzeug GParted liegt in einer neuen Version vor, die Exfat-Dateisysteme bei deren Prüfung direkt repariert. Das zu GParted gehörende Live-System nutzt ab sofort den Kernel 6.1.12-1.
Das auf Debian basierende Live-System Clonezilla klont und sichert Partitionen. Die neue Version aktualisiert die Softwarepakete, offeriert das Speichertestprogramm Memtest86+ 6.00 und bietet einige weitere interessante kleine Neuerungen.
Rescuezilla, das Live-System zum einfachen Klonen und Sichern von Partitionen basiert jetzt auf Ubuntu 22.04, komprimiert Images auf Wunsch mit dem BZ2-Verfahren und bezieht Firefox aus dem Repository des Mozilla-Teams.
Das Partitionierungstool GNU Parted 3.5 kann die Informationen über eine Platte ab sofort auch im JSON-Format ausgeben. Darüber hinaus hat das Kommandozeilenwerkzeug einige kleinere Änderungen für den Script-Modus erhalten.
Die Entwickler des beliebten grafischen Partitionierungstools GParted haben eine neue Version 1.4 freigegeben, die unter anderem besser mit verschlüsselten Dateisystemen zurechtkommt.
Das grafische Partitionierungswerkzeug GParted hat in Version 1.3.0 ein paar kleinere Neuerungen erhalten, von der das entsprechende Live-System profitiert. Letztgenanntes basiert weiterhin auf Debian Sid, wechselt aber zum Linux-Kernel 5.10.28-1.
Mit dem Live-System lassen sich unkompliziert Festplatten und Partitionen klonen. Aktualisiert haben die Entwickler die stabile und auf Debian basierende Edition. Unter anderem kommt ab sofort der Linux-Kernel 5.10.9-1 zum Einsatz.
Nach rund eineinhalb Jahren Entwicklungszeit ist der KDE Partition Manager in Version 4.0 erschienen. Als Highlight der neuen Version nennen die Entwickler die Verwendung des Kauth Frameworks.
Die Entwickler des beliebten grafischen Partitionierungstools GParted haben eine neue Version freigegeben. Gleichzeitig haben sie ihre schlankes Live-System aktualisiert. Größere Neuerungen sucht man allerdings vergebens.
Die Entwickler des beliebten grafischen Partitionierungswerkzeugs GParted haben eine neue Version veröffentlicht und gleichzeitig auch ihr entsprechendes Live-System aktualisiert. Die Änderungen sind allerdings überschaubar.




