KDE Partition Manager 4.0 nutzt Kauth Framework

Nach rund eineinhalb Jahren Entwicklungszeit ist der KDE Partition Manager in Version 4.0 erschienen. Als Highlight der neuen Version nennen die Entwickler die Verwendung des Kauth Frameworks.

Damit sei es nicht länger nötig das GUI als Root laufen zu lassen. Die GUI als unprivilegierter Nutzer funktioniere auch beim Wayland-Port, heißt es in der  Ankündigung. Im Zuge der Umstellung auf Kauth seien auch das KPMcore-Backend von libparted zu sfdis portiert worden. Und auch S.M.A.R.T.-Code habe man von der nicht gepflegten libatasmart auf die Smartmontools portiert. Die beiden Ports verhelfen KPMcore und dem KDE Partition Manager zu mehr Portabilität, heißt es. In naher Zukunft könne es daher auch einen Port zu FreeBSD geben.

Zu den weiteren Neuerungen zählt ein verbesserter Support für LUKS2. Bei LUKS2-Container ließe sich jetzt die Größe ändern, vorausgesetzt, sie nutzen keine speziellen Features. Die Entwickler zählen in der Ankündigung noch Bugfixes und einen erweiterten Einsatz von modernen C++-Features auf.

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